Auf Ickern wartet eine hohe Hürde

Handball-Kreispokal

Nur noch eine Hürde muss der TuS Ickern überwinden, um ins Endspiel des Kreispokal-Wettbewerbs einzuziehen. Die hat es allerdings in sich: Am Donnerstag, 14. April, empfängt der Landesligist im Halbfinale den Verbandsligisten SV Westerholt.

CASTROP-RAUXEL

von Von Jörg Laumann

, 13.04.2011, 17:06 Uhr / Lesedauer: 1 min
Stephan Pade hat Respekt vor Gegner Westerholt.

Stephan Pade hat Respekt vor Gegner Westerholt.

Pade erwartet, dass die Westerholter, die im vergangenen Jahr in der Vorschlussrunde am späteren Titelträger VfL Gladbeck 2 scheiterten, auch im Pokal mit vollem Einsatz zu Werke gehen. „Ich gehe davon aus, dass sie bei uns in Bestbesetzung auflaufen“, erklärt der TuS-Coach, „dann wird es für uns sicherlich ganz schwer, sie zu schlagen.“ Zudem fehlt den Ickernern einer ihrer torgefährlichsten Akteure: Nils Rodammer steht aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung. Auch Björn Böcking wird wegen seiner Handverletzung nicht zum Einsatz kommen.

Pade hofft dennoch darauf, dass seine Schützlinge das Beste aus ihrer Außenseiterrolle machen können. Im Finale des Kreispokals würde der Landesliga-Rivale HC Westfalia Herne warten, den der TuS am vergangenen Wochenende auswärts mit 34:31 bezwingen konnte. Für Pade ist dies jedoch vor dem Halbfinale kein Thema. „Wir denken jetzt nicht schon über das Endspiel nach“, sagt er, „das wäre absolut vermessen.“

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