Aufatmen beim SC Arminia Ickern II

Fußball-Kreisliga C

Als Risiko-Spiel wurde vonseiten Arminia Ickern die Partie von Ickern II gegen BW Baukau eingestuft. Zehn Ordner wurden organisiert. Wir klären auf, warum diese nicht eingreifen müssen.

Ickern

, 13.09.2019, 16:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Aufatmen beim SC Arminia Ickern II

Brisant ist aktuell die Entwicklung in der Fußball-Kreisliga C Herne/Castrop-Rauxel © pixabay

Aufatmen bei den Verantwortlichen des SC Arminia Ickern. Ihre zweite Mannschaft muss am Sonntag, 15. September, nicht in der Kreisliga C gegen das Team von BW Baukau antreten. Zuletzt war es beim Spiel der Herner gegen den SuS Merklinde II zu Übergriffen von Baukauer Spielern auf Kicker des SuS Merklinde gekommen.

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Am Freitagnachmittag sagten die Verantwortlichen von Baukau bei Staffelleiter Hans Murawa (Herne) die Partie in Ickern ab. Wie vom Verein zu hören war, hätten nur sieben unbescholtene Akteure zur Verfügung gestanden. Ob BW Baukau sein Team vom Spielbetrieb zurückziehen wird, steht in den Sternen.

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Wie von Funktionären des Fußballkreises Herne/Castrop-Rauxel zu hören war, gebe es scheinbar Licht im Dunkel der Eskalation in Herne: Ein gesperrter Akteur habe sich beim Stand von 1:4 entgegen der Anweisung der Baukau-Vorstandes selbst eingewechselt – und sei auf einem falschen Spielerpass aufgelaufen.

Auf falschem Pass gespielt

Er sei der Ausgangspunkt der gewalttätigen Übergriffe gewesen. Womöglich wollte er einen seiner beiden Brüder, die ebenfalls spielten, rächen. Aktuell steht noch nicht fest, wann die Kreisspruchkammer (KSK) den Fall beleuchten wird.

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