Beim FC Frohlinde ist die Trainerfrage jetzt beantwortet

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Beim Landesligisten Wacker Obercastrop wurde Anfang des Jahres die Verlängerung mit dem Trainer-Team verkündet. Beim FC Frohlinde fiel jetzt die Entscheidung, wer künftig auf der Bank sitzt.

Castrop-Rauxel

, 07.02.2020, 17:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

Mit unterschiedlichen Voraussetzungen gehen die beiden heimischen Fußball-Landesligisten nach der Winterpause in das Punkte-Rennen. Der SV Wacker Obercastrop möchte seine souveräne Spitzenstellung verteidigen. Der FC Frohlinde benötigt dringend Punkte, um nicht in die Abstiegszone zu geraten.

FC Frohlinde - Kirchhörder SC
(So, 15, Brandheide)

Der Fußball-Landesligist FC Frohlinde (11.) bleibt bei seinem sportlichen Konzept: Das Trainer-Gespann Stefan Hoffmann (als Spielertrainer) und Michael Wurst, hält auch über den Sommer hinweg für die Saison 2020/21 die Zügel an der Brandheide in der Hand. Das hat jetzt eine Besprechung mit dem Vorstand ergeben. Der 1. Vorsitzende Robert Janßen hatte ja schon zuletzt schon dem Reporter mitgeteilt: „Wir sind mit der Arbeit der Trainer sehr zufrieden.“

Personell ist bereits ein Eckpfeiler gesetzt: Kapitän Dietrich Liskunov hat seine Zusage für die neue Saison gegeben.

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Mit dieser Gewissheit wird nun auch die Kader-Planung weiter in Angriff genommen. Coach Hoffmann sagte am Freitag: „Wir werden jetzt intern und extern mit Spielern reden, weil wir einen Umbruch einleiten möchten.“ Zuerst geht es allerdings darum, gut ins neue Spieljahr zu kommen. Der Tabellenvierte Kirchhörder SC wird ein exzellenter Maßstab sein.

Beim FC Frohlinde ist die Trainerfrage jetzt beantwortet

Den Trainern des SV Wacker Obercastrop, hier mit Kapitän Moritz Budde (r), stehen am Sonntag, 9. Februar, insgesamt 22 Spieler im Kader zur Verfügung. © Volker Engel

SSV Buer - W. O´castrop
(So, 15, Nordring 2)

Bevor der souveräne Landesliga-Spitzenreiter SV Wacker Obercastrop seine Serie mit fünf Heimspielen in Folge absolvieren kann, muss er zunächst die schwierige Auswärtsaufgabe beim SSV Buer (7.) lösen. Neun Punkte Vorsprung auf die Verfolger haben die Kicker von Trainer Aytac Uzunoglu mit ins neue Jahr genommen. Ein toller Vorsprung, der aber nicht zum Übermut verleiten soll.

Coach Uzunoglu weiß das und mahnt: „Buer hat eine Mischung aus Talenten und gestandenen Spielern. Ich erwarte sie nach der Rückkehr einiger Verletzter in der Rückrunde deutlich stärker.“

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Aktuell stehen dem SV Wacker alle 22 Spieler zur Verfügung. Ein Luxusproblem, das der Coach so einschätzt: „Eine fantastische, aber auch nicht ganz einfache Situation, weil ich viele Möglichkeiten auf die erste Elf habe.“

Die Stimmung an der Karlstraße ist natürlich prächtig. Durch die laut Uzunoglu „starke Fankultur“ seien die kommenden Wochen und Monate sehr spannend und intensiv: „Es kribbelt in jeder Phase des Körpers, und wir sind maximal motiviert und voller Tatendrang.“

So werden auch die zuletzt beim 2:2 im Testspiel gegen den FC Brünninghausen (Westfalenliga) fehlenden Julien Ucles Martinez (Spanien-Kurz-Urlaub), Elvis Shala (privater Termin) und Winterrückkehrer Sascha Schröder (krank) dabei sein, um dem Titelfavoriten noch ein Stück mehr Qualität zu geben. Wenn das überhaupt wirklich nötig ist.

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