Der TuS Ickern hat gute Erinnerungen an ein Auswärtsspiel beim TuS Scharnhorst

Frauenhandball-Bezirksliga

Die Bezirksliga-Handballerinnen des TuS Ickern haben gute Erinnerungen an den TuS Scharnhorst. Doch die Vorzeichen für das Auswärtsspiel am Sonntag, 10. November, stehen nicht ganz so gut.

Ickern

, 08.11.2019, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der TuS Ickern hat gute Erinnerungen an ein Auswärtsspiel beim TuS Scharnhorst

Saskia Scheipers spielt mit dem TuS Ickern am Sonntag, 10. November, beim TuS Scharnhorst. © Volker Engel

Zwei Niederlagen in Serie nagen an den Handballerinnen des TuS Ickern. Auf das 21:31 gegen den VfL Gladbeck (3.) folgte ein 20:25 im Heimspiel gegen den TV Wanne (2.).

Nun wollen die Ickerner Bezirksliga-Spielerinnen diese Negativserie stoppen. Mit dem TuS Scharnhorst (5.), bei dem sie am Sonntag, 10. November, um 16.15 Uhr zu Gast sind, haben sie in der vergangenen Saison gute Erfahrungen gemacht.

„An Scharnhorst haben wir noch gute Erinnerungen, schließlich konnten wir in der letzten Saison dort unseren ersten Saisonsieg feiern“, sagt Ickerns Coach Fabian Wolf. Sieben Spieltage blieben die Ickernerinnen damals zum Saisonauftakt ohne Sieg. Dann folgte ein 22:17-Erfolg beim TuS Scharnhorst.

Der TuS Scharnhorst ist eigentlich aus der Bezirksliga abgestiegen

Eigentlich sollte es zu einem Duell in dieser Spielzeit mit den Dortmunderinnen aber gar nicht kommen: Scharnhorst ist nämlich in der vergangenen Saison abgestiegen und nur dadurch in der Bezirksliga geblieben, dass sich Ewaldi Aplerbeck freiwillig zurückzog.

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„Das heißt aber bei Weitem nicht, dass das am Sonntag ein Selbstläufer wird, denn beim Blick auf die Tabelle wird deutlich, dass Scharnhorst richtig gut gestartet ist und bereits sieben Punkte hat und somit einen mehr als wir“, warnt Fabian Wolf vor dem Gegner am Sonntag.

So möchte der TuS Ickern das Spiel angehen

Er wolle gegen den TuS Scharnhorst ein Mittel anwenden, das bereits bei der TG Voerde klappte: Nämlich das Tempo über die gesamte Spielzeit hoch halten, um Gegner zu Fehlern zu zwingen. Damit haben die Ickernerinnen bislang allerdings Probleme, wie auch die Spielerin Denise Becker im Interview sagte: „Vereinzelt klappt es in den Spielen, aber prinzipiell müssen wir in diesem Bereich noch etwas drauflegen.“

Doch Ickerns Trainer Fabian Wolf hat noch eine zweite Variante parat: „Wir hoffen durch eine offensivere Abwehr einige Bälle abzufangen und so einfache Tore zu erzielen.“ Fehlen werden dabei allerdings Kristina Müller, Eva Arlt, Nelia Wiese und Denise Skiba.

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