Der TuS Ickern scheint in Scharnhorst gut zurechtzukommen

Frauenhandball-Bezirksliga

Scharnhorst bleibt für die Handballerinnen des TuS Ickern ein gutes Pflaster. Dabei hatte der Bezirksligist in der Anfangsphase so seine Probleme bei den Dortmunderinnen.

Ickern

, 10.11.2019, 20:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der TuS Ickern scheint in Scharnhorst gut zurechtzukommen

Lisa Schnabel erzielte acht Tore beim Erfolg des TuS Ickern in Scharnhorst. © Volker Engel

Die Erinnerungen an Auswärtsspiele in Scharnhorst bleiben positiv bei den Bezirksliga-Handballerinnen des TuS Ickern. Nach dem ersten Sieg in der Vorsaison gewann der TuS nun mit 26:21 (15:12) beim TuS Scharnhorst.

Ickerns Coach Fabian Wolf sprach von einem verdienten Sieg, war allerdings mit der Anfangsphase seiner Spielerinnen nicht zufrieden: „Wir haben keinen Zugriff in der Abwehr bekommen und zu viele einfache Gegentore bekommen.“ Dementsprechend lag der TuS Ickern auch bis zur 18. Minute hinten.

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Im Angriff agierten die Ickernerinnen aber komplett gegenteilig und waren laut Wolf auf allen Positionen torgefährlich. Resultat war die Halbzeit-Führung von 15:12.

Der TuS Ickern verringert den Rückstand zur Tabellenspitze

Nach zehn Minuten in der zweiten Halbzeit war die Partie dann entschieden. Ickern führte deutlich mit 23:14. „Anschließend wir einige Sachen ausprobiert und im Angriff umgestellt“, so Wolf.

Durch den Erfolg machten die Ickernerinnen wieder Boden gut auf die Tabellenspitze, da die ETG Recklinghausen (1.) lediglich 25:25-Unentschieden beim VfL Aplerbeckermark (8.) spielte und der VfL Gladbeck (1.), nun punktgleich mit der ETG, den Tabellendritten TV Wanne mit 26:25 besiegte.

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