Diese Spiele stehen für die heimischen Teams an

Tischtennis

Die Tischtennisspieler von Roland Rauxel treffen in ihrer fünften Landesliga-Partie auf den TTC Holzwickede II. Das Sextett von der Bahnhofstraße benötigt dringend Punkte. Ebenso wie der Post SV eine Spielklasse tiefer.

CASTROP-RAUXEL

von Von Christian Püls

, 06.10.2011, 15:04 Uhr / Lesedauer: 2 min
Torben Krumme (l.) reist aus den Flitterwochen zum wichtigen Spiel seiner DJK Roland Rauxel gegen den TTC Holzwickede II an

Torben Krumme (l.) reist aus den Flitterwochen zum wichtigen Spiel seiner DJK Roland Rauxel gegen den TTC Holzwickede II an

Besonders in den Doppeln habe der Gegner in dieser Saison bisher überzeugt, meint Pauly. Aus elf Partien ging neunmal ein Holzwickeder Duo als Sieger hervor. „Halten wir erfolgreich dagegen, können wir in den Einzeln Oberwasser bekommen“, meint Pauly. Neben Thorsten Wasielak und Thorsten Wald, die bereits gut in die Spielzeit gestartet sind, zeigten sich zuletzt auch Torben Krumme, der aus den Flitterwochen zum Spiel anreist, und Christian Bojak gut in Form.

Landesliga-Absteiger Post SV Castrop-Rauxel schlägt am vierten Spieltag der Bezirksliga West gegen den Post SV Langendreer auf. Heinz-Günter Hiller, Vereinsvorsitzender und Pressewart, sieht sein Team als „krassen Außenseiter.“ Langendreer war am Ende der letzten Spielzeit an der Seite der Obercastroper abgestiegen und besetzt derzeit Rang vier. Dem PSV jedoch droht der Fall ins Bodenlose: Ohne Punkte stehen sie auf dem vorletzten Platz. Beim letzten Duell in der Landesliga gewannen die Bochumer mit 9:0. Damals wie heute plagen den heimischen PSV Personalsorgen. Hiller: „Wir suchen noch unsere Stammbesetzung mit eingespielten Doppeln.“

Aufsteiger Roland Rauxel II (9.) kann nach bislang drei Spielen einen Sieg verbuchen. Gegen das TT-Team Bochum II (4.) wird es nicht leicht weitere Punkte zu ergattern: Roland II muss eventuell ersatzgeschwächt antreten.

Eine Niederlage und zwei Siege stehen bislang für das PSV-Team zu Buche. Kupferdreh triumphierte einmal und musste sich zweimal geschlagen geben. Doch weder die Bilanz noch die Tabellenränge hätten bislang große Aussagekraft, meint Spitzenspielerin Nicola Schuchardt. Derzeit könne in der Liga jeder jeden schlagen, allein die Tagesform entscheide. Gegen Kupferdreh taten sich die Posterlerinnen in der Vergangenheit stest schwer. Hoffnung macht jedoch der 8:6-Erfolg vor Wochenfrist gegen den TTC Steele. Mit einer überzeugenden Leistung hatten Schuchardt, Tina Schlegel, Margarethe Bath (vormals Bursy) und Julia Knoch (vormals Fisahn) einen 2:6-Rückstand aufgeholt. So spannend möchten es die Obercastroperinnen nicht noch einmal machen. Vereinsvorsitzender und Pressewart Heinz-Günter Hiller: „Sie wollen schnell versuchen, möglichst viele Punkte zu bekommen.“ Petra Düssel, die sich am ersten Spieltag am Knie verletzte, wird voraussichtlich für den Rest der Saison ausfallen. So verfügen die PSV-Frauen über keinerlei Ersatz mehr. Weitere personelle Ausfälle hätten wohl dramatische Folgen.

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