„Doping“ nur noch bis Peking

CASTROP-RAUXEL Das Spiel mit dem kleinen Ball aus Zelluloid ist schnell. Und ein Vorteil verschafft sich der Tischtennis-Spieler, der hart und mit viel Rotation schlagen kann. Das Frischkleben soll genau diesen „Katapult-Effekt“ generieren. Ein Ritual mit Tradition, das bald verboten ist.

von Von Arne Niehörster

, 15.10.2007 / Lesedauer: 2 min
„Doping“ nur noch bis Peking

Er möchte das Frischkleben noch bis zum Jahresende „durchziehen“: Christoph Pauly von der DJK Roland Rauxel.

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