Fußball: Castrop-Rauxeler haben Losglück im Kreispokal

CASTROP-RAUXEL Der Kelch ist noch einmal an den beiden im Kreispokal verbliebenen Castrop-Rauxeler Klubs vorbeigezogen. Bezirksligist SV Wacker Obercastrop empfängt im Viertelfinale den Klassenkameraden TSK Herne in der Erin-Kampfbahn. Die B-Liga-Fußballer von Arminia Ickern erwarten in der Spvg Horsthausen einen A-Ligisten.

von Von Florian Kopshoff

, 12.03.2009, 15:14 Uhr / Lesedauer: 1 min

Zwei Heimspiele also für die Europastädter Vereine, mit denen sie den ganz dicken Brocken noch einmal aus dem Weg gehen. Denn: Auch NRW-Ligist Westfalia Herne und Westfalenligist DSC Wanne-Eickel waren im Lostopf. Der FC Marokko (Kreisliga B) empfängt die Herner Westfalia. Landesligist SV Sodingen und Wanne-Eickel treffen sich zum Duell in Sodingen.

Bis zum 17. April müssen die letzten acht verbliebenen Mannschaften die Spiele ausgetragen haben. Genaue Termine standen kurz nach der Auslosung noch nicht fest. Sowohl Obercastrop als auch Ickern wollen ihre Partien möglichst zeitnah austragen.

"Schwer aber machbar", so beschrieb Arminen-Coach Thorsten Zwolinski den klassenhöheren Gegner nach der Auslosung. Zwar sei Horsthausen eine starke Mannschaft (momentan Zweite in der Kreisliga A), aber in der Vorbereitung habe seine Mannschaft des öfteren gezeigt, dass sie auch gegen vermeintlich bessere Teams bestehen könne.

Coach Esser: "Spielstarke" Herner

Obercastrops Trainer Uwe Esser erklärte seinen Konkurrenten zur "unangenehmen Aufgabe." Die türkische Mannschaft sei "spielstark". Trotzdem stellte die Ansetzung den Übungsleiter zufrieden - insbesonder die Tatsache, dass es sich für den SV Wacker um ein Heimspiel handelt.  

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