Im Notfall eine Bürgerinitiative

ICKERN Die Fußballer der DJK Eintracht Ickern wollen notfalls eine Bürgerinitiave zum Erhalt des Sportplatzes an der Uferstraße gründen, falls die Stadtverwaltung das Eintracht-Domizil schließen und den Club, wie vorgeschlagen, auf einem neuen Doppel-Sportplatz am "Gänsebusch" (Habinghorst) unterbringen will.

06.09.2007, 19:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Das kündigte Thomas Musielak, 2. Geschäftsführer des B-Ligisten von der Uferstraße, in der Einladung zur einer Informations-Veranstaltung am Dienstag, 18. September, an.

Offener Brief an die Stadt

Zu der Veranstaltung hat der Ickerner Verein, nach seinem Offenen Brief an die Stadtverwaltung (Ruhr Nachrichten vom 1. September), den Sportdezernenten Michael Eckhardt, Vertreter alles Ratsparteien, die Schulleiter der Franz-Hillebrand-Hauptschule und der Marktschule, den TuS Ickern, den Lauftreff des TuS Ickern und die Sportabzeichen-Obfrau Karin Kern eingeladen. Bei der Veranstaltung sollen "alle Beteiligten die Möglichkeit haben, sich über die Zustände auf unserer Platzanlage zu informieren und auch über die Beweggründe einer möglichen positiven/negativen Entscheidung zu berichten". Bekanntlich tagt am Dienstag, 11. September, letztmals der Arbeitskreis Sportstätten-Konzept. Dabei wollen sich die Mitglieder auf einen Vorschlag einigen. Bislang stehen zwei Vorschläge im Raum: ein neuer Doppel-Sportplatz am "Gänsebusch" für Victoria Habinghorst, VfB Habinghorst und Eintracht Ickern sowie die Sanierung der Sportplätze des VfB Habinghorst und von Eintracht Ickern.

 Veranstaltung im Vereinsheim

Die Informationations-Veranstaltung zur Zukunft des Sportplatzes an der Uferstraße findet am Dienstag, 18. September, ab 17 Uhr im Vereinsheim der DJK Eintracht Ickern auf dem Sportplatz-Gelände statt.

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