Roland Rauxel und Post SV hoffen auf Punkte

Tischtennis

Die Landesliga-Spieler von Roland Rauxel haben die letzte Chance auf Punkte vor der Herbstpause. Der Post SV hofft eine Liga tiefer, endlich auf die Beine zu kommen. Diese Partien stehen am kommenden Wochenende, 15./16. Oktober, an.

CASTROP-RAUXEL

von Von Christian Püls

, 13.10.2011, 15:17 Uhr / Lesedauer: 2 min
Roland Rauxel und Post SV hoffen auf Punkte

Rolands Spitzenspieler Christoph Pauly: "Die sind nicht mehr so stark." Der Weggang von Marko Gunia, der sonst an Brett zwei aufschlug, habe eine deutliche Lücke hinterlassen. Doch nicht bloß wegen dieser Schwäche des Gegners hoffen die Rauxeler auf Punkte. Pauly und Co. haben aus der letzten Saison noch eine kleine Rechnung offen. Zum Auftakt der Rückrunde hatte Bergkamen-Rünthe das Team von der Bahnhofstraße eiskalt mit 9:0 abgefertigt. Damals standen die Rauxeler mit Personalsorgen an der Platte - dieses Mal sind die Vorzeichen umgekehrt.

Die Landesliga-Absteiger vom Post SV müssen sich in der Bezirksliga langsam auf die Hinterbeine stellen, wenn sie nicht in die nächste Spielklasse nach unten durchgereicht werden wollen. Vier Spiele, null Punkte, letzter Tabellenplatz, lautet die Bilanz bislang. Der kommende Gegner, DJK Falkenhorst Herne (9.), gehört zwar zu den schwächeren Teams der Liga, hat aber immerhin schon zwei Zähler auf dem Konto gesammelt. "Wir werden nach diesem Spiel wissen, ob es eine Chance auf den Klassenverbleib gibt", orakelt Heinz-Günter Hiller, Vorsitzender und Pressewart beim Post SV. Es ist die vorletzte Chance auf Punkte vor der Herbstpause.

Auch für Aufsteiger Roland Rauxel II (8.). Der schlägt bei TTC Westfalia Wattenscheid (7.) - ebenfalls aus der Bezirksklasse nach oben gekommen - auf. Einen Sieg aus vier Spielen hat Roland bislang mitgenommen. Auf ihren verletzten Spitzenspieler, der für die gesamte Hinrunde ausfallen wird, mussten die Rauxeler dabei verzichten: "Ohne Christian Chroscinski ist es natürlich schwer", meint Pressewart Christoph Pauly, "aber dafür haben sie sich bislang tapfer geschlagen."

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