Schon zwei Spieltage lang "über dem Strich"

VfB Habinghorst

Schon zwei Spieltage "über dem Strich", wie Trainer Daniel Kuhn den Beginn der Abstiegszone nennt: Darüber dürfen sich die Fußballer des Landesligisten VfB Habinghorst natürlich freuen. Allerdings weiß auch Kuhn: Das ist nur eine Momentaufnahme.

CASTROP-RAUXEL

11.04.2011, 15:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Rettet sich sein VfB Habinghorst? Das dürfte sich Trainer Daniel Kuhn (r.) fragen. Dieses Bild zeigt eine Szene vom 3:0-Sieg bei Fortuna Herne.

Rettet sich sein VfB Habinghorst? Das dürfte sich Trainer Daniel Kuhn (r.) fragen. Dieses Bild zeigt eine Szene vom 3:0-Sieg bei Fortuna Herne.

Habinghorsts nächster Gegner, Mengede, ist nicht von Pappe. Der erste Einsatz von Kuhn an der Linie fand nach der Entlassung von Dieter Beleijew beim 0:3 im Mengeder Volkspark statt. Kuhn: "Die Dortmunder sind kein Maßstab für uns. Was die Messlatte hinsichtlich einer womöglich positiven Ausgangslage entscheidend hoch legt, sind zwei personelle Probleme. Daniel Kristler, der beim 0:0 in Günnigfeld nur verletzt zuschauen konnte, muss bei seinem Arbeitgeber Borussia Dortmund am Sonntag arbeiten.

Dazu kommt der Ausfall von Marcus Plarre, der sich eine Verletzung im Oberschenkel zuzog. Dabei hatte der vor dem Sieg gegen Arminia Marten reaktivierte Routinier einen richtigen Reisestress auf sich genommen, um in Bochum ruflaufen zu können. Kuhn: "Der Marcus war auf einem Kurzbesuch zum Geburtstag seiner Oma in Italien und landete erst in den frühen Sonntagsstunden in der Heimat."

Schade, dass der Kurztrip auch nur einen Kurzeinsatz nach sich zog." Allerdings lobte der Trainer Oldie Jörg Teichmann überschwänglich: "Der Jogi kam für Marcus in der 25. Minute ins Spiel und hat sich drei Sternchen verdient."

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