Seit der Pokal-Niederlage wächst der Bart

Auf der Außenbahn

Wacker-Co-Trainer Andreas Dornieden lässt sich den Bart wachsen. Allerdings ist das nicht einer Typ-Beratung geschuldet, sondern hat einen sportlichen Hintergrund. Welchen? Die Antwort und weitere Kuriositäten aus dem Castrop-Rauxeler Sport lesen Sie hier auf der Außenbahn.

CASTROP-RAUXEL

01.09.2014, 17:55 Uhr / Lesedauer: 2 min
Andreas Dornieden, Co-Trainer des Fußball-Bezirksligisten SV Wacker Obercastrop.

Andreas Dornieden, Co-Trainer des Fußball-Bezirksligisten SV Wacker Obercastrop.

Neuzugang bei den Handballern der HSG Rauxel-Schwerin, sorgt auch im sozialen Netzwerk Facebook für Aufsehen. Ein in dieser Zeitung erschienenes Porträt über Braun, der aus der dritten Liga zu seinem Heimatverein zurückgekehrt ist, sammelte auf der HSG-Seite innerhalb weniger Tage mehr als 40 "Gefällt mir"-Angaben. Ein Nutzer, dessen Facebook-Pseudonym dem Namen eines HSG-Vorstandsmitglieds ähnelt, versucht sich dort auch an einer launigen Erklärung für Brauns Rückkehr: "Bei uns schmeckt dat Pils halt am besten."

Co-Trainer des Fußball-Bezirksligisten SV Wacker Obercastrop, fällt neuerdings mit einem dicken Vollbart auf. Allerdings ist das nicht einer Typ-Beratung geschuldet, sondern hat einen sportlichen Hintergrund. Seit der Niederlage im Kreispokal gegen den FC Frohlinde lässt Dornieden den Bart stehen und will ihn erst abrasieren, wenn die Wacker-Mannschaft den nächsten Vergleich mit Frohlinde gewinnt. Die nächste Möglichkeit besteht dazu am 19. Oktober.

verletzter Spieler des SV Wacker Obercastrop, nahm beim Bezirksliga-Lokalderby die Assistenten-Fahne in die Hand. Was die Sache zunächst kurios aussehen ließ, war die Tatsache, dass er mit dem Schweriner Betreuer, Olaf Schlienkamp, auf einer Seite stand, ohne dass es der Schiedsrichter bemerkte. Die beiden Fahnenschwenker machten die Rollenverteilung per Handschlag unter sich aus. Firch ging in der ersten Halbzeit auf die für Heimteams eher ungewöhnliche Gegenseite, um dann nach der Pause zu wechseln.

Spielführer der Kreisliga-B-Fußballer der SF Habinghorst, hat trotz des 3:2-Sieges seines Teams bei der SG Castrop II vom Sonntag ein fußballerischen Problem - seit Donnerstag. Auf der Internet-Plattform Facebook schrieb er: "Ich habe ein Problem." Der Grund lag in der Auslosung der Champions-League-Gruppen. Hier kommt es nämlich zum Aufeinandertreffen von Kantarcis Lieblingsvereinen: Galatasaray Istanbul und Borussia Dortmund.

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