Top-Teams unter sich - die Spiele in der Vorschau

Fußball-Kreisligen

Die Top Vier der Fußball-Kreisliga A Herne bleiben am Sonntag unter sich. Der Spitzenreiter FC Frohlinde gastiert beim DSC Wanne-Eickel II (4.), die SG Castrop (2.) tritt beim Tabellendritten VfB Börnig an. In der Recklinghäuser Staffel geht Henrichenburg mit Wut im Bauch ins Spiel.

CASTROP-RAUXEL

von Von Marcel Witte und Philip Wihler

, 15.11.2013, 18:14 Uhr / Lesedauer: 2 min
Top-Teams unter sich - die Spiele in der Vorschau

Die SG Castrop muss nach zuletzt zwei sieglosen Partien Wiedergutmachung betreiben. Nun geht es allerdings gegen den Tabellendritten VfB Börnig. Aber dies macht SG-Trainer Dennis Hasecke überhaupt keine Sorgen: "Wir haben ja nicht schlecht gespielt, sondern einfach nur unsere Chancen nicht genutzt. Das war bisher bei allen unseren Niederlagen in dieser Saison so."

Die Frohlinder setzten zuletzt ihre Siegesserie beim 6:0-Erfolg über die Spvg Arminia Holsterhausen (8.) fort. Nun kommt aber ein anderes Kaliber auf den FCF zu. Das weiß auch Frohlindes Coach Jürgen Litzmanski: "Wir werden da gefordert, die sind nicht umsonst zuhause noch ungeschlagen."

Bei der SG Eintracht/Genclik (13.) steht nach dem Rücktritt von Yasin Erdogrul mit dem verletzten Spieler Ergin Ersoy (Bänderanriss) ein neuer Trainer an der Seitenlinie. Für Eintracht/Genclik geht es zuhause gegen den FC Marokko (15.). Ersoy: "Die Mannschaft muss wieder die Sicherheit gewinnen. Dafür muss man ruhig bleiben, denn eigentlich gehören wir da unten gar nicht hin."

Dieses Topspiel gegen Türkiyem Herten wird die Elf von TuS-Trainer Rainer Mattukat wohl mit mächtig Wut im Bauch angehen. Grund dafür war das 1:1-Unentschieden am vergangenen Wochenende bei Kültürspor Datteln (14.). Letztlich bedeutete dieses Remis die Abgabe des ersten Tabellenplatzes an Türkiyem Herten. "Gefühlt sind wir Tabellenführer, aber davon können wir uns leider nichts kaufen", ärgerte sich Mattukat.   Die Marschroute ist eindeutig: Die "Nordlichter" wollen sich die Tabellenspitze zurückholen. Wenngleich mit Herten ein wirklich hartes Stück Arbeit auf den TuS wartet. "Herten hat zwei richtig starke Spieler in den Reihen, auf die müssen wir aufpassen", weiß Mattukat.  Hinter den Einsätzen von Torwart Björn Wilms und Verteidiger Kevin Viertel stehen noch Fragezeichen. Auf Mittelfeld-Abräumer Max Khil muss der Club aber wohl die gesamte restliche Saison verzichten. Khil hatte sich gegen Erkenschwick eine schwere Knie-Verletzung zugezogen.   

 

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