Trainer Daniel Kuhn ist immer noch stocksauer

VfB Habinghorst

Abhaken und weitermachen? Leichter gesagt als getan. Einen Tag nach dem 0:6 beim Spitzenreiter FC Brünninghausen war Daniel Kuhn, der Trainer der Landesliga-Fußballer des VfB Habinghorst, noch stocksauer.

CASTROP-RAUXEL

von Von Jürgen Weiß

, 14.03.2011, 15:18 Uhr / Lesedauer: 1 min
War nach der 0:6-Klatsche gegen Brünninghausen sauer: Daniel Kuhn, Trainer des Landesligisten VfB Habinghorst.

War nach der 0:6-Klatsche gegen Brünninghausen sauer: Daniel Kuhn, Trainer des Landesligisten VfB Habinghorst.

Abhaken und weitermachen? Das wird nicht einfach. Schon beim Montagtraining sollte das vergangene Dilemma aufgearbeitet werden. Kuhn: "Ich werden Fehler ansprechen, aber wir müssen uns nun auf das kommende Spiel gegen Langenbochum konzentrieren." Die sind leistungstechnisch auf Augenhöhe, stehen vier Punkte vor VfB auf dem zehnten Platz. Und in diese Nähe könnten die Habinghorster vorstoßen, Brünninghauser Klatsche hin oder her. Abhaken und weitermachen. Es muss alles zusammen passen. Spielwitz geprägt mit harter Arbeit würde dann vielleicht auch Glücksgöttin Fortuna wieder auf den Plan rufen. "Die" war ja maßgeblich am letzten Sieg gegen Teutonia Waltrop beteiligt. Wiederholung willkommen. Dazu muss man natürlich auch Informationen über den nächsten Gegner bekommen.

Und da tritt der gern im Hintergrund arbeitende sportliche Leiter Thilo Karl auf den Plan. Den hatte Trainer Kuhn gegen Waltrop nicht nur eingewechselt, sondern der VfB-Coach baut auch auf den Routinier als Informanten. Kuhn: "Der Thilo ist meine wandelnde Google-Seite."

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