Vom Auslaufen, Auflaufen und Ausgleichen

Auf der Außenbahn

Auslaufen gehört zum Programm gewissenhafter Sportler - Missachtung führt beim VfB Habinghorst zu Strafen. Auflaufen sollte für ein B-Liga-Spieler Ehrensache sein - ein gewisser Stürmer braucht einen Extra-Ansporn. Und: Ein Handball-Trainer sattelt zum Ausgleich auf.

CASTROP-RAUXEL

von Von Jens Lukas, Jürgen Weiß, Marcel Witte und Jörg

, 19.11.2012, 15:11 Uhr / Lesedauer: 1 min

, Stürmer der Kreisliga-B-Fußballer von Victoria Habinghorst, hatte einen Boykott des Kreispokal-Spiels gegen den Westfalenligisten Westfalia Herne angekündigt. Der Goalgetter hatte auf der Internet-Plattform Facebook zur Partie am Samstag, 24. November, eingeladen. Teuber rührte provokant die Werbetrommel: "Mindestens 100 Leute müssen kommen, sonst spiele ich nicht." Mitspieler Sven Jacke gab rechtzeitig Entwarnung: "Sind schon 100 Zusagen, kannst spielen!" 

, Trainer des Handball-Landesligisten TuS Ickern, nahm die angespannte Personalsituation beim Spiel in Haltern-Sythen mit Humor. Den Spielbericht zum 28:47, bei dem der TuS nur sieben Feldspieler aufbieten konnte, übermittelte Pade von einer sonntäglichen Fahrradtour. "Ich muss etwas tun, weil ich gestern während des Spiel ausgespannt habe", berichtete er schmunzelnd, "auf unserer Bank war so viel Platz, dass ich mich lang hinlegen konnte."

 

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