9:2 - Eva Wewers erklärt Rhades Kantersieg

Die Elf des Tages

Der erste Saisonsieg der Westfalenliga-Damen des SSV Rhade fiel gleich happig aus. Mannschaftsführerin Eva Wewers sagt, warum.

Dorsten

, 16.09.2019, 11:46 Uhr / Lesedauer: 1 min
9:2 - Eva Wewers erklärt Rhades Kantersieg

"Glückwunsch!" Silvana Portius (Nr. 16) durfte gegen Wiedenbrück gleich fünfmal die Gratulationen ihrer Mitspielerinnen entgegen nehmen. © Joachim Lücke

Tor

Jennifer Radüchel (SSV Rhade): Bevor ihr Team gegen Wiedenbrück den Schlüssel zum Kantersieg fand, bewahrte sie ihr Team gleich mehrfach mit Glanzparaden vorm Rückstand. Sonst wäre die Partie möglicherweise ganz anders gelaufen.

Abwehr

Franziska Schonebeck (SSV Rhade): Räumte hinten kompromisslos auf und bewies vorne mit ihrem 25-Meter-Freistoß zum 4:0 ihr gute Schusstechnik.

Timo Haarmann (SV Hardt): War mit seiner Zweikampfstärke im Derby gegen Deuten ein sicherer Halt der Hardter Defensive.

Justin Hohmann (GW Barkenberg): Seine Zweikampfquote war einer der Garanten für den Barkenberger Punktgewinn bei ETuS Haltern.

Tim Wellers (SV Hardt): Der unermüdliche Arbeiter ackerte hinten, tat zudem viel für den Spielaufbau und bereitete auch noch das Siegtor vor.

Mittelfeld

Eva Wewers (SSV Rhade): Dreh- und Angelpunkt im Rhader Mittelfeld. Räumte nach hinten ab, gab kluge Pässe und traf auch noch selber.

Morice Niedick (GW Barkenberg): Krönte seine gute Leistung in Haltern mit dem Tor zum 1:0.

Marvin Schmickler (SSV Rhade): Vier Tore gegen Heiden III. Seine Ausbeute stand symbolisch für die Rhader Spielfreude am Sonntag.

Moritz Noetzel (RW Deuten): Pfeilschnell, ballsicher und kaum zu stoppen. Trotz der Niedrlage seines Teams einer der besten Akteure im Derby auf der Hardt.

Sturm

Daniel Moritz (SV Hardt): Traf im Derby gegen Deuten sogar Liegen und schließlich zum umjubelten 2:1-Sieg. Hatte das Näschen, das ein Stürmer eben braucht.

Silvana Portius (SSV Rhade): Fünf Tore schießt man nicht alle Tage. Ihre Mitspielerinnen legten ihr die älle zwar maßgerecht auf, doch vor dem Tor muss man dann auch die Nerven bewahren. Portius tat‘s.

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