Der gute alte Liegestütz kann auch anders

Dorstens sportlicher Adventskalender

Wer kennt ihn nicht, den Liegestütz? Doch wer hätte gedacht, dass er noch schwerer gemacht werden kann als er ohnehin schon ist?

Dorsten, Schermbeck, Raesfeld

13.12.2020, 06:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Turnübung

Wichtig beim Liegestütz: Beine, Rücken und Nacken bilden eine gerade Linie. © Klein-Bösing

13. Dezember

Liegestütz

In Bauchlage wird auf der Matte eine stabile Körperposition auf den Fußspitzen und den Handflächen eingenommen.

Die Hände befinden sich senkrecht unter den Schultern. Durch Beugen der Arme den Oberkörper bis circa 5 – 10 Zentimeter über dem Boden absenken und wieder in die Ausgangsposition zurückführen.

Drei Durchgänge mit 10 - 20 Wiederholungen.

Vorsicht: Oberkörper, Hüfte und Beinachse bilden während der Übungsausführung immer eine gerade Linie.

Der Kopf wird in Verlängerung der Wirbelsäule gehalten und der Blick geht dabei nach schräg unten.

Turnübung

Auf circa 5 bis 10 Zentimeter über dem Bodden geht es runter, dann wieder rauf. © Klein-Bösing

Varianten: Anstelle auf den Fußspitzen wird auf den Knien gestützt, die Unterschenkel sind dabei verschränkt (leichter).

Anstelle auf der Matte die Übung am Tisch oder der Küchenarbeitsplatte ausüben. Dabei stehen die Zehenspitzen auf dem Boden ca. 1 m vom Tisch entfernt auf und die Hände stützen auf der Tischkante.

Beine und Rumpf bilden wieder eine gerade Linie. (leichter) Vorsicht: Tisch muss stabil und rutschsicher sein.

Ein Bein lang ausgestreckt vom Boden gelöst halten (schwerer).

Beide Hände stützen direkt nebeneinander unter dem Brustbein (schwerer).

Vor der Übung bitte das Aufwärmen und Dehnen nicht vergessen! Die Anleitung dazu und alle bisherigen Übungen finden Sie hier.

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