So will der SV Schermbeck zurück in die Spur finden

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Der Westfalenpokal bietet dem SV Schermbeck am Mittwochabend Gelegenheit, die Wunden der letzten zwei Punktspiel-Niederlagen zu lecken. Das Achtelfinale in Menden wird aber kein Spaziergang.

von Ralf Weihrauch

Schermbeck

, 09.10.2019, 04:45 Uhr / Lesedauer: 1 min

Westfalenpokal-Achtelfinale

BSV Menden - SV Schermbeck

Mi. 19.30 Uhr, Huckenohl-Stadion, Oesberner Weg 40, 58706 Menden.

Das große Problem der Schermbecker ist momentan die Sturmschwäche. In den letzten beiden Punktspielen trafen sie das Tor nicht. Thomas Falkowski weiß: „Acht Tore in neun Meisterschaftsspielen zeigen genau, wo der Schuh drückt. Wir haben gegen Dortmund viele gute Chancen gehabt, der Ball ging aber nicht über die Linie.“

In Menden wird Dominik Milaszewski, der am Sonntag eingewechselt wurde, wieder von Beginn an spielen. Nicht nur sein Trainer, sondern das ganze SVS-Umfeld hoffen, dass beim Torjäger endlich der Knoten platzt. In der Oberliga hat er erst einen Elfmeter verwandelt. Zudem ist Patrick Rudolph, der seine Sperre abgesessen hat, wieder von Anfang an dabei. Dafür fällt aber wieder Gökhan Turan aus, der sich am Sonntag erneut eine Zerrung im Oberschenkel zugezogen hat.

Schon zwei Verbandsligisten ausgeschaltet

Menden steht in der Landesliga-Staffel 2 auf dem achten Platz. Im Team stehen einige Spieler, die schon höher gespielt haben. Zudem haben die Sauerländer zwei Verbandsligisten ausgeschaltet.

Falkowski hat ein ganz klares Ziel: „Wenn wir gewinnen, wartet auch im Viertelfinale ein machbarer Gegner. Im Halbfinale schnuppern wir dann schon am DFB-Pokal.“

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