TuS Haltern und SV Schermbeck teilen sich Platz eins – und das Preisgeld

Fußball

Das Kreispokalfinale der Saison 2019/20 wird nicht mehr gespielt werden. Das Preisgeld teilen sich die Fußball-Oberligisten TuS Haltern am See und SV Schermbeck.

Haltern

, 02.12.2020, 11:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
TuS Haltern

Stefan Oerterer (l.), Enes Schick (2.v.l.) und der TuS Haltern haben ein Spiel weniger zu absolvieren. © Juergen Patzke

Im August sollte das Kreispokalfinale der vergangenen Saison zwischen dem TuS Haltern am See und dem SV Schermbeck gespielt werden. Weil kurz zuvor mehrere Corona-Fälle beim SV Schermbeck bekannt wurden, konnte das Spiel aber nicht stattfinden. Nun ist klar: Der Kreispokal 2020 hat keinen Sieger – oder zwei, je nach Betrachtungsweise. Das Finale wird nicht mehr gespielt. Die Vereine teilen sich das Preisgeld.

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Diese Information bestätigten Timo Ostdorf (Trainer TuS Haltern), Cem Kara (Sportlicher Leiter SVS) sowie Hans-Otto Matthey (Kreisvorsitzender des FLVW Recklinghausen). „Aufgrund des Mammutprogramms haben wir mit dem TuS Haltern gemeinsam entschieden, das Spiel nicht stattfinden zu lassen“, sagt Schermbecks Sportlicher Leiter Cem Kara.

Hälfte Hälfte

„Wir wurden gefragt, ob wir das Spiel gemeinsam absagen wollen“, sagt Timo Osdorf, Trainer des TuS. „Wir sahen keinen Sinn darin, das Spiel noch stattfinden zu lassen“, sagt er. Neben dem Kreispokalfinale 2020 stehen im kommenden Jahr, wenn es wieder weitergeht, auch noch die aktuellen Pokalrunden im Kreis- sowie Westfalenpokal sowie die Oberliga für beide Teams an.

Das Preisgeld von insgesamt 500 Euro teilen beide Vereine gleichmäßig auf.

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