Abwehrchef des Hombrucher SV verlängert - trotz Angeboten aus der Oberliga

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Früher kickte er für den MSV Duisburg in der Nachwuchs-Bundesliga. Über Umwege kam der Innenverteidiger zum Hombrucher SV. Nun bleibt er auch in der kommenden Saison.

Dortmund

, 08.03.2020, 08:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Binnen weniger Tage hat der Hombrucher SV verkündet, dass eine Vielzahl von Spielern auch in der kommenden Saison für das Team kickt. Neben Urgesteinen wie Jan Hennig, Dominic Haake und Kevin Mattes bleiben auch die Neuzugänge Markus Bednarek und Roman Geist. Nun hat auch ein weiterer wichtiger Spieler seine Zusage gegeben.

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In Raimund Büth, Marco Watermann und Abwehrchef Dillon Aquinas Nesaraj, der von mehreren Vereinen umworben war, verlängerten drei weitere Stammspieler des HSV.

Dillon Aquinas Nesaraj kickte früher beim MSV Duisburg

Gerade von Aquinas Nesaraj erhofft sich Enke einiges für die Zukunft. „Er hatte auch einige Anfragen aus der Oberliga. Aber es spricht für ihn, dass er erstmal den Weg der kleinen Schritte geht. Ich würde mir wünschen, dass er noch mehr Verantwortung übernimmt. Aber ich denke, das kommt mit dem Alter und der Erfahrung“, sagt der Trainer über den 19-Jährigen.

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Obwohl er noch zu den Jüngsten beim HSV gehört, blickt Dillon Aquinas Nesaraj schon auf eine ereignisreiche Karriere zurück. In der C-Jugend kickte er noch für die erste Mannschaft von Borussia Dortmund und verpasste dann jedoch den Sprung in die erste B-Mannschaft.

Dillon Nesaraj bildet beim HSV zusammen mit Marko Watermann die Innenverteidigung.

Dillon Nesaraj bildet beim HSV zusammen mit Marco Watermann die Innenverteidigung. © Dillon Nesaraj

Über das zweite Team des BVB kam er dann zum MSV Duisburg, mit denen er in der B-Jugend-Bundesliga spielte. Dann folgte der Wechsel zur A-Jugend des FC Brünninghausen und im zweiten A-Jugend-Jahr war er dann für den HSV aktiv.

Alexander Enke: „Er ist ein Gewinn für uns“

Zudem stößt aus der eigenen U 19 der talentierte Torhüter Kamyab Barhematirajab in der kommenden Saison zum Kader des HSV. Barhematirajab kickt momentan in der Reserve der A-Jugend, die in der Kreisliga spielt. „Kamyab ist erst seit zwei Jahren in Deutschland und freut sich einfach, Fußball zu spielen. Wenn er bei uns ist, wird er viermal die Woche trainieren und wird sich stetig verbessern. Er ist ein Gewinn für uns“, meint Enke.

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