BVB-Frauen treffen am Samstag auf unberechenbaren Gegner

Handball: 2. Bundesliga

Die Vorschau ist aus Sicht von Dagmara Kowalska schnell erledigt, eigentlich braucht sie nur drei Worte. "Wir sind vorbereitet", sagt die Interimstrainerin der BVB-Frauen vor dem Heimspiel am Samstag (19 Uhr) gegen den SV Allensbach.

DORTMUND

16.11.2013, 11:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
Stephanie Steden (l.) trifft mit den BVB-Frauen in der Halle Wellinghofen auf Allensbach.

Stephanie Steden (l.) trifft mit den BVB-Frauen in der Halle Wellinghofen auf Allensbach.

Dagmar Kowalska hat sich entsprechend akribisch dem Video-Studium gewidmet, hat erkannt, dass Allensbach stellenweise extrem offensiv deckt, gern auch schon mal mit einer 3-2-1-Abwehr, und will das Team entsprechend einstellen. "Ich will noch mehr Konzentration, noch mehr Konstanz sehen", fordert die BVB-Interimstrainerin, aber von Spiel zu Spiel habe sich den Eindruck, "wir kommen in diesem Prozess voran". Wie sie auch zuletzt schon acht statt zuvor fünf gelungene Tempogegenstöße gezählt hat, "es ist wichtig, dass wir uns in kleinen Schritten nach vorn bewegen".

Julia Wolf ist nach ihrer Halsentzündung schon wieder im Training, Jana Kokot ist ab sofort auch nicht mehr krankgeschrieben, und bei Natasa Kocevska sieht es nach der mehrmonatigen Verletzungspause von Tag zu Tag "auch wieder besser aus".

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