Daniel Huhn kommt zum EHC - Trio wechselt zu den Füchsen

Eishockey-Oberliga

Nachdem am vergangenen Freitag beim EHC Dortmund mit der Saisonabschluss-Feier endgültig ein Schlussstrich unter die insgesamt sehr erfolgreiche Saison 2010/11 gezogen wurde, gehen nun die Planungen für die kommende Spielzeit weiter.

DORTMUND

12.04.2011, 12:18 Uhr / Lesedauer: 1 min
Daniel Huhn (l.) wechselt zur kommenden Saison zum EHC Dortmund.

Daniel Huhn (l.) wechselt zur kommenden Saison zum EHC Dortmund.

Sportmanager und Cheftrainer Frank Gentges hat bereits sehr konkrete Vorstellungen über die Zusammensetzung des neuen Teams. Nachdem bereits fünf Verteidiger feststehen, folgt nun die Bekanntgabe des ersten Stürmers. Mit dem 24-jährigen Daniel Huhn wechselt ein zweitligaerfahrener Angreifer an die Strobelallee.60 Skorerpunkte in 49 Spielen Der gebürtige Münchener kommt vom Ligakonkurrenten Duisburg in die Westfalenmetropole. Bei den Füchsen kam er in der abgelaufenen Saison in den 49 Spielen auf insgesamt 60 Skorerpunkte. 2001 kam der Außenstürmer ins DNL-Team der Jungadler Mannheim. Zwei Jahre später wechselte er für zwei Spielzeiten nach Kaufbeuren ins dortige Zweitligateam. Seine weiteren Stationen waren Landsberg, Peiting und Augsburg, wo er auf 18 Einsätze in der DEL kam. Danach spielte er in Heilbronn und Hannover wieder in der Zweiten Liga. „Daniel Huhn ist ein Außenstürmer mit guten läuferischen Fähigkeiten, gutem Tempo und der entsprechenden Aggressivität. Von ihm erwarte ich mir auch entsprechende Skorerqualitäten“ beschreibt Frank Gentges den neuen Angreifer des EHC Dortmund.Trio wechselt zu Duisburger Füchsen Die ersten zu erwartenden Abgänge sind auch zu verzeichnen. Mit Thomas und Christoph Ziolkowski sowie Alexander Preibisch wechselt gleich ein Trio von den Westfalen Elchen zu den Duisburger Füchsen an die Wedau. „Wie schon in der letzten Saison sind EHC-Spieler durch unsere sportlichen Erfolge natürlich auch für andere Vereine sehr interessant. Da unser finanzieller Etat auch weiterhin begrenzt ist, sind solche Wechsel unvermeidlich. Außerdem waren wesentliche Veränderungen im Angriff ohnehin angesagt“ erläutert Frank Gentges.

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