Der ASC 09 präsentiert einen weiteren Neuzugang - diesmal für die Bank

mlzFußball-Oberliga

Der ASC 09 Dortmund hat sich erneut für die kommende Spielzeit verstärkt. Der neueste Neuzugang des Oberligisten wurde auf Wunsch von Cheftrainer Antonios Kotziampassis verpflichtet.

Dortmund

, 04.06.2020, 16:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Der ASC 09 Dortmund hat die durch das Coronavirus ausgelöste Zwangspause - wie viele andere Vereine auch - genutzt, um am Kader für die kommende Saison zu basteln. Zuletzt wurden die Abgänge der Stammspieler Maurice Buckesfeld und Robin Hoffmann bekannt. Beide wechseln in die Regionalliga. Nun hat der Oberligist aber wieder einen weiteren Neuzugang verkündet.

Unter anderem holte der ASC bereits die U19-Spieler Justin Mitrovic oder Luis Weiß. Mit seinen 30 Jahren hebt sich der neueste Neuzugang von den anderen vor allem aufgrund seines Alter ab. Doch Dennis Hübner muss ohnehin nicht mit den jungen Spielern der Aplerbecker mithalten - denn er wird nicht um einen Stammplatz kämpfen, sondern die Spieler von der Seitenlinie aus coachen.

Dennis Hübner und Antonios Kotziampassis kennen sich bereits

Hübner wird das Trainerteam um Cheftrainer Antonios Kotziampassis und Co-Trainer Andreas Köhler verstärken. Es sei der ausdrückliche Wunsch von Kotziampassis gewesen, noch einen weiteren Co-Trainer zu holen, erzählt Samir Habibovic, der Sportliche Leiter des ASC. Durch die Erweiterung des Trainerteams soll in Zukunft noch akribischer und professioneller gearbeitet werden können.

Speziell um die Video- und Spielanalysen soll sich der neue Co-Trainer kümmern. Das war schon eine seiner Aufgaben beim FC Iserlohn, bei dem er nach seinem Engagement beim Lüner SV zuletzt an der Seitenlinie als Assistent von Mario Plechaty tätig war. „Da habe ich schon die Videoanalysen gemacht, damit wir auf alles vorbereitet waren“, erklärt er.

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Für ihn sei der Wechsel zum Oberligisten „eine super Chance“. Dass er so schnell erneut einen Schritt nach oben machen konnte, sei eine tolle Gelegenheit. Zudem lebt der 30-Jährige in Dortmund. „Besser hätte es nicht laufen können“, freut sich Hübner, der sich selbst als einen eher kommunikativen Typen beschreibt. Auch aufgrund seines für einen Trainer noch jungen Alters hofft er, dass er als Bindeglied zwischen Mannschaft und Spielern fungieren kann.

Mit Antonios Kotziampassis arbeitet er nun auch mit einem alten Bekannten zusammen. Beide kennen sich noch aus ihrer Zeit beim TuS Nordvesta Sinsen. Auch nachdem sich ihre Wege trennten, brach der Kontakt nie ab. „Wir haben uns oft ausgetauscht“, erzählt Dennis Hübner. In Zukunft werden sie das wieder noch häufiger machen.

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