Der OSC Dortmund will das Tempo kontrollieren

Handball

Die Handballer des OSC Dortmund ist mit einem Siegen in die Saison gestartet. Darauf folgten allerdings zwei Niederlagen, auch wenn Feldmann-Sieben eine respektable Leistung zeigte. Am Wochenende geht es ins Sauerland zum Spiel gegen Schalksmühle 2. Für Feldmann bedeutet das eine Reise in seine sportliche Heimat.

Dortmund

, 29.09.2017, 16:01 Uhr / Lesedauer: 1 min
Lange für Schalksmühle im Einsatz: OSC-Rechtsaußen Alex Brauckmann.

Lange für Schalksmühle im Einsatz: OSC-Rechtsaußen Alex Brauckmann.

Der Start verlief mit dem 30:21 beim ASV Senden vielversprechend. Die folgenden beiden Heimniederlagen gegen den TuS Hattingen (26:28) und den selbsternannten Titelkandidaten VfL Eintracht Hagen 2 (30:34) holten das Team um den neuen Trainer Christian Feldmann aber ganz schnell wieder auf den Boden der Realität zurück. Allerdings lieferte der OSC gegen Hagen eine respektabele Leistung ab, die vermutlich zu einem Erfolg über Hattingen gelangt hätte. In den nächsten beiden Spielen sollen nun gegen derzeit noch punktlose Konkurrenten wieder Zähler her.

Erst Schalksmühle dann Riemke

Am Samstag um 19.30 Uhr steht in der Sporthalle Am Löh (Löh 5, 58579, Schalksmühle) das Gastspiel beim Aufsteiger SG Schalksmühle 2 an. Danach kommt Teutonia Riemke. Die Partie im Sauerland ist für Feldmann eine Reise in seine langjährige sportliche Heimat. Zehn Jahre war er dort für das Regional- bzw. Drittligateam der SG im Einsatz. Auch OSC-Neuzugang und Rechtsaußen Alexander Brauckmann trug an seiner Seite lange Zeit das Schalksmühler Trikot.

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Die Gastgeber haben mit drei Niederlagen einen denkbar schlechten Start erwischt, stehen schon ein wenig mit dem Rücken zur Wand. In welcher Formation sie antreten, ist für Feldmann unklar – möglich, dass einige Perspektivspieler aus dem Drittliga-Kader zum Zug kommen. Ansonsten rankt sich viel um den Routinier und Haupttorschützen Christian Pottkämper im rechten Rückraum.

Wenig personelle Veränderungen

Um den erhofften Erfolg zu realisieren, erwartet der Dortmunder Coach, dass seine Mannschaft an die Leistung aus dem Hagen-Spiel anknüpft und ihr zudem mehr Stabilität verleiht: "Dazu müssen wir das Tempo besser kontrollieren, um in den schlechten Phasen die Fehlerquote zu minimieren." Personell wird es nur eine Veränderungen geben. Torwart Anton Ostroyskyy, zuletzt privat verhindert, steht wieder zur Verfügung.

 

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