DO-Team liefert zum Benefizspiel einen guten Beitrag

Handball

Es passte alles - für das karitative Anliegen und auch in sportlicher Sicht. Initiator TuS Westfalia Hombruch wird sich über den Erlös von 10000 Euro € für einen früheren, an Mukoviscidose leidenden Mitspieler freuen dürfen.

DORTMUND

von Von Peter Ludewig

, 14.04.2011, 17:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Benefizspiel in Wellinghofen war ein voller Erfolg.

Das Benefizspiel in Wellinghofen war ein voller Erfolg.

Das DO-Team zog sich – wie berichtet – beim 26:46 achtbar aus der Affäre, lieferte einen guten Beitrag. Die Zuschauer hatten ihre Freude. Die Beteiligten strahlten nach den 60 unterhaltsamen Minuten Zufriedenheit aus. HSG-Trainer Kay Rothenpieler war natürlich froh, dass sich niemand verletzt hatte, beklagte jedoch die etwas zu hohe Gegentrefferzahl. Die wiederum sprach aber auch durchaus für ein gewisses Maß an Qualität der von Thorsten Stoschek und Carsten Hergert gecoachten Auswahl. „Die Jungs haben noch nie zusammengespielt, dafür aber schnell gute Ansätze erkennen lassen. Kleine taktische Anregungen wurden prompt umgesetzt“, sah OSC-Coach Stoschek das Team in Reichweite Oberliga-Niveau.

Dem Eindruck wollte sich Höchstens Hergert nicht verschließen: „Es fehlt sicherlich ein Spieler für die einfachen Tore aus der zweiten Reihe. Aber ansonsten waren die Positionen, vor allem mit jungen Leuten, richtig gut besetzt.“ Trainerkollege Nr. 3, Hombruchs Kai Ruben, diesmal organisatorisch eingebunden, sagte: „Ich denke, dass die Mannschaft sich in der Oberliga behaupten würde.“ Dem Benefizspiel folgt nach der Pause über Ostern am Freitag in Renninghausen das mit Spannung erwartete zweite Derby zwischen Hombruch und dem OSC.  

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