Dorstfeld bleibt im tristen Mittelfeld hängen

Fußball-Kreisliga A

DORTMUND In der Kreisliga A ist die Reserve von Mengede 08/20 weiter auf dem Weg nach oben. Indes soll bei der Alemannia aus Scharnhorst Marcus Schmidt auch in der kommenden Saison das Trainer-Zepter schwingen.

von Von Alexander Nähle

, 11.11.2009, 17:15 Uhr / Lesedauer: 1 min

Müllers Namensvetter mit dem Vornamen Andreas verbesserte sich ebenfalls in der Tabelle ins sichere Mittelfeld, wobei der Dorstfelder Coach mit der Niederlage jetzt gegen Bodelschwingh haderte: „Unnötig, weil wir gar nicht schlecht gespielt haben. Zudem wären wir jetzt vorne dran.“

So bleibt die Eintracht im tristeren Mittelfeld hängen, was Andreas Müller nicht für dramatisch hält: „Vor einem Jahr wären wir mit der fast identischen Mannschaft beinahe abgestiegen.“ Sven Schroers und Benjamin Knapp arbeiten daran, ihre Kreuzbandrisse so schnell wie möglich zu überwinden, aber Müller bleibt geduldig. Langsam, aber sicher macht er sich Gedanken, das kommende Jahr betreffend, welche Verstärkungen zur Eintracht passen. Denn das Ziel vor seinem Antritt im Sommer hieß, in drei Jahren aufzusteigen.

Auch die Alemannia setzt offenbar auf Kontinuität. „Die Tendenz geht dahin, dass ich kommendes Jahr weitermache“, sagt Trainer Marcus Schmidt eine Woche vor den Gesprächen mit dem Vorstand. Momentan läuft es sehr gut: Das neu formierte Team siegte sich mit sechs Erfolgen in den vorderen Bereich. „Wir erleben einen Höhenflug“, sagt Schmidt. „Sollten wir Fünfter werden, ist das aller Ehren wert.“ Positiv: Florian Schäfer ist wieder genesen und setzt im Mittelfeld Akzente.

Nachdem der Klub seine Schulden beim Kreis bezahlte, steigt er am Sonntag wieder in den Spielbetrieb ein 

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