EHC rückt auf Rang zwei vor

Eishockey

DORTMUND Es war ein hartes Stück Arbeit: Der EHC Dortmund löst mit Mühe die Pflichtaufgabe gegen den EHC Klostersee und rückt auf den zweiten Tabellenplatz der Oberliga vor.

von Von Benjamin Blum

, 29.11.2009, 22:04 Uhr / Lesedauer: 2 min
Sonntag 09.11.2014, 1. Bundesliga, Saison 2014/2015, 11. Spieltag, BV Borussia Dortmund - Borussia Moenchengladbach, Gladbach, 1:0,  jubel nach dem 1:0

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Sonntag 09.11.2014, 1. Bundesliga, Saison 2014/2015, 11. Spieltag, BV Borussia Dortmund - Borussia Moenchengladbach, Gladbach, 1:0, jubel nach dem 1:0 Foto: DeFodi.de +++ Copyright Vermerk DeFodi.de -- DeFodi Ltd. & Co. KG, Wellinghofer Str. 117, D- 44263 D o r t m u n d, sport@defodi.de, Tel 0231-700 500 44, Fax 0231-700 54 90, C o m m e r z b a n k D o r t m u n d, Kto: 36 11 76 100, BLZ: 440 400 37 // BIC COBADEFFXXX // IBAN: DE74 4404 0037 0361 1761 00 // Steuer-Nr.: 315/5803/1864 , USt-IdNr.: DE814907547 - 7% MwSt.

In den folgenden Minuten zeigte sich, wie gut der neu formierte erste Angriffsblock des EHC harmoniert: Vitali Stähle, Ryan Martens und T.J. Sakaluk ließen die Scheibe präzise durch das Drittel der Gäste laufen. Mit dem Treffer zum 2:0 in der 13. Minute schien Sakaluk dann die Weichen für ein geruhsames Spiel gestellt zu haben. Dass die Gäste zwanzig Sekunden vor der ersten Pause den Anschluss erzielten, bereitete kaum einem Zuschauer Sorgen – schließlich standen die Bayern bei ihrem Tor durch EHC-Strafzeiten mit zwei Spielern mehr auf dem Eis. In den ersten Minuten des zweiten Drittels wurde den EHC-Fans dann doch ein wenig mulmig: Die Gäste glichen zur allgemeinen Überraschung durch ihre starke erste Sturmreihe aus (24.). Der Gegentreffer war ein Weckruf für die Elche. Das Team von Frank Gentges drückte die Gäste nun tief in deren Hälfte und erspielte sich einige gute Torchancen, doch es fehlte die Präzision im Abschluss: Erst traf Ryan Martens nur den Pfosten (29.), dann vergab Alexander Janzen freistehend (33.).

Für den letzten Durchgang hatten sich die Elche offenbar viel vorgenommen: Der EHC baute großen Druck auf, dem die Gäste nicht standhalten konnten. In einer Überzahlsituation brachte Sakaluk sein Team erneut in Front (42.). In der Schlussphase spielte der EHC überlegen, klare Torchancen gab es jedoch nur wenige. Kurz vor Ende der Partie nahm der Gäste-Coach dann seinen Keeper vom Eis und Vitali Stähle traf gleich zweimal ins leere Tor (60.). Der Erfolg gegen Klostersee war verdient, aber kein Glanzstück – das sah auch Trainer Frank Gentges so: „Es war ein so genannter dreckiger Sieg. Aber wir freuen uns darüber, dass wir erstmals an einem Wochenende sechs Punkte geholt haben.“

Klau

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