Erfolgswelle bei TSC Eintracht: "Wir verspüren keinen Druck"

Fußball: Bezirksliga 8

Durch fünf Siege in Serie hat sich Aufsteiger TSC Eintracht bis auf Rang drei vorgearbeitet. Bei Alemannia Scharnhorst ist Trainer Thomas Faust trotz des unnötigen Remis gegen Oberaden alles in allem zufrieden. Wie die Lage bei den Bezirksligisten in Staffel 8 aussieht, erfahren Sie hier.

DORTMUND

von Von Frank Büth

, 16.10.2013, 12:49 Uhr / Lesedauer: 1 min
Für Scharnhorst und den TSC Eintracht war es ein durchwachsener Spieltag.

Für Scharnhorst und den TSC Eintracht war es ein durchwachsener Spieltag.

. Durch zwei Standardsituationen gerieten die Östlichen im Kellerderby gegen Kaiserau mit 0:2 in Rückstand und verloren am Ende mit 1:3. Michael Mackowiak ist wieder fit und komplettiert den Kader. Durch fünf Siege in Serie hat sich Aufsteiger

auf den dritten Tabellenplatz vorgearbeitet. „Wir verspüren keinen Druck und können mit der nötigen Gelassenheit herangehen“, meint Co-Trainer Ümit Aksu. Kemal Avci (Rückenprobleme) fällt aus, dafür kehrt der wieder genesene Blerim Haziri in das Aufgebot zurück. „Nach unserem Führungstor haben wir in Überzahl nur halbherzig agiert, die letzte Konsequenz hat gefehlt, die Quittung war der Ausgleich zum 1:1“, analysiert Trainer Thomas Faust von

das Remis gegen Oberaden. Mit dem Saisonverlauf (Platz 5 mit nur 12 Gegentoren, bei einer Niederlage) ist der Scharnhorster Übungsleiter durchaus zufrieden. Niko Poslednik (Knie) und Matthias Hipe (Rücken) sind angeschlagen. Fast die gesamte Mannschaft des Tabellenführers

hatte bei der 1:4-Niederlage in Kamen einen schlechten Tag erwischt. Lediglich Magnus Timm, Marc Wiegand und der eingewechselte Philipp Hermann waren in Normalform. „Die Mannschaft geht sehr selbstkritisch mit der schwachen Leistung um, am Sonntag gegen Wethmar werden wir ganz anders auftreten“, so Trainer Jörg Lange.

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