FLVW bestätigt Liga-Starttermin und fällt eine Entscheidung für die Oberliga

Amateurfußball

Jetzt ist es fix: Die neue Saison im Amateurfußball startet am 6. September. Das bestätigt der FVLW, der zudem auch eine Entscheidung in Hinblick auf die Oberliga gefällt hat.

Dortmund

, 15.07.2020, 18:18 Uhr / Lesedauer: 2 min
Der FLVW hat den Starttermin für die neue Saison bestätigt.

Der FLVW hat den Starttermin für die neue Saison bestätigt. © Bludau

Endlich haben die Amateurfußballvereine aus Westfalen Planungssicherheit: Die Spielzeit 2020/21 im Amateurfußball startet am Sonntag, 6. September. Die Nachricht, die zunächst der Kreis Arnsberg in die weite Fußballwelt Westfalens gestreut hatte, bestätigte der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) am Mittwochnachmittag in einer Pressemitteilung. In dieser äußerte sich der Verband auch zu den Planungen hinsichtlich der Oberliga Westfalen.

Was passiert mit der Oberliga? Bleibt sie eingleisig oder teilt der Verband sie tatsächlich? Anfang der Woche geisterte der Vorschlag herum, die Oberliga aufgrund der Vielzahl der Teams - 21 an der Anzahl - zu teilen. Am Ende der Spielzeit sollte dann eine Aufstiegs- und Abstiegsrunde darüber entscheiden, wer aufsteigt, absteigt und in der Liga bleibt.

Spohn spricht mit Ennepetal

Über diesen Vorschlag hatte Reinhold Spohn, Staffelleiter der Oberliga Westfalen und Vorsitzender des Verbandsfußballausschusses (VFA), bereits mit dem TuS Ennepetal gesprochen. „Demnächst“ sollte zudem eine Videokonferenz mit allen Oberligisten folgen, um über den Vorschlag zu diskutieren. Daraus scheint nun aber nichts mehr zu werden.

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Der FLVW hat nämlich schon eine Entscheidung in Sachen Oberliga getroffen und in der Pressemitteilung verkündet. „Die Westfalenliga geht unverändert mit zwei Staffeln an den Start und die Oberliga Westfalen bleibt eingleisig“, schreibt der Verband kurz in der Mitteilung. Zu den gestiegenen Mannschaftszahlen - es gab wegen des Saisonabbruchs keine Absteiger sondern nur Aufsteiger - wird Spohn wie folgt zitiert: „Wir haben versucht, zum einen die Wünsche der Vereine zu berücksichtigen und zum anderen den Spielplan zu entzerren und zu weite Fahrten zu vermeiden.“

Der Verband teilt mit, dass die Zahl der Bezirksliga-Staffeln von zwölf auf 14 erhöht werde. In der Landesliga werde es wie bislang auch vier Staffeln geben. Die überkreislich spielenden Frauenteams treten in einer Westfalenliga- sowie drei Landesliga- und sieben Bezirksligastaffeln an.

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Und auf wen trifft nun jeder Klub? Klarheit darüber gibt - wie in jedem Jahr - die Staffeleinteilung des Verbands. Der FLVW teilt in der Mitteilung mit, dass diese am Montag veröffentlicht werde.

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