Fußball: Alle Augen gehen in Richtung Brünninghausen

DORTMUND Der Fokus richtet sich am Sonntag auf die Anlage des FC Brünninghausen. Der Spitzenreiter empfängt den Verfolger SC Dorstfeld. „Unser Gast steht mehr unter Druck. Verlieren die Dorstfelder gegen uns, sind deren Aufstiegsträume geplatzt“, sagt Brünninghausens Sportlicher Leiter Thomas Brümmer.

von Von Thomas Schulzke

, 31.03.2009, 17:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Fußball: Alle Augen gehen in Richtung Brünninghausen

Der Einsatz von Ercan Umucu für den FC Brünninghausen am Sonntag gegen den SC Dorstfeld ist fraglich.

Am anderen Ende der Tabelle hat der TuS Eichlinghofen schon längst den Anschluss zu den Nichtabstiegsplätzen verloren. Neun Punkte beträgt der Abstand zum rettenden Ufer. Trainer Tobias Diderich will aber nichts vom feststehenden Abstieg hören. „Wir können es schaffen, müssten dafür aber einmal ein Tor erzielen“, sagt Diderich. Deshalb wird er am Sonntag aller Voraussicht nach Alessandro Desiderio in den Sturm beordern.

Im Test gegen TuS Körne (Donnerstag, 19 Uhr in Körne) wird Diderich erstmals nach seiner Rotsperre wieder auflaufen. „Bleibe ich beschwerdefrei, werde ich Sonntag zum Kader stoßen.“ BW Huckarde kann eine beeindruckende Serie 2009 vorweisen. Fünf Spiele, neun Punkte – das Team ist in diesem Jahr noch ungeschlagen. In den 16 vorherigen Partien sammelte das Team insgesamt nur elf Punkte. „Und jetzt wollen wir am Sonntag im Derby gegen Westfalia Huckarde gleich nachlegen. Dann könnten wir im Idealfall ein Polster zu den Abstiegsrängen herstellen“, sagt der Sportliche Leiter Frank Holtrop, der froh darüber ist, dass Routinier Michael Kaufmann wieder auflaufen kann.

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