Halle Nord: Viel spricht für Brünninghausen und Kemminghausen

32. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

Vier überkreislich spielende Mannschaften und vier Vereine, die auf Kreisebene agieren, treffen Samstag und Sonntag in der Zwischenrunde der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in der Halle Nord aufeinander.

DORTMUND

, 01.01.2016, 18:30 Uhr / Lesedauer: 2 min
Alexander Pietryga (schwarzes Trikot) und der VfL Kemminghausen wollen in die Endrunde

Alexander Pietryga (schwarzes Trikot) und der VfL Kemminghausen wollen in die Endrunde

Der FC Brünninghausen und der TuS Hannibal sind in der Gruppe 1 favorisiert. "Wir geben von Beginn an Vollgas, um gut ins Turnier zu finden. Als Westfalenligist streben wir den Gruppensieg an", sagt Brünninghausens Trainer Alex Gocke, der die Favoritenrolle annimmt. Andreas Kluy wird nicht spielen, der Einsatz von Urlauber Benjamin Bielmeier ist nicht sicher.

Auch für Hannibals Trainer Hamsa Berro ist der FCB der klare Favorit. "Die restlichen drei Vereine streiten sich um den zweiten Platz" so Berro und fügt an: "Wir dürfen KF Sharri und Alemannia Scharnhorst definitiv nicht unterschätzen." Scharnhorsts Trainer Roland Wedemann ist ganz entspannt. "Wir lassen die Sache auf uns zukommen, in der Halle ist vieles möglich, vielleicht können wir für eine Überraschung sorgen." Sharri sieht es nicht anders. "Wir wollen Spaß haben und werden versuchen, die Favoriten zu ärgern", sagt Sharris Co-Trainer Blerim Haziri. In Sabir Zakriti hat der B-Ligist einen neuen, technisch versierten Akteur im Aufgebot.

In der Gruppe 2 wird der Landesligist VfL Kemminghausen hoch gehandelt. "Wir nehmen die Favoritenrolle an, unser Anspruch ist das Erreichen der Finalrunde", sagt Trainer Giovanni Schiattarella. Er bemängelte in der Vorrunde die fehlende Entschlossenheit seiner Offensive. In Emre Konya greift der VfL auf einen erfahrenen Hallenspieler zurück.

Rohner ist nicht dabei

"Wir müssen uns gegenüber der Vorrunde klar steigern, sonst werden wir uns gegen RW Germania und Sportunion nicht durchsetzen", weiß Husen-Kurls Trainer Jörg Lange. Der Coach des Bezirksligisten ärgerte sich über die vielen unnötigen Ballverluste in der Vorrunde. Für Gerrit Rohner komplettiert Jan Schwendtner den Kader.

A-Ligist RW Germania qualifizierte sich souverän für die Zwischenrunde. "In der Offensive haben wir stark agiert, in der Defensive haben wir noch Luft nach oben", berichtet Trainer Frank Eigenwillig. "Wir haben eine gute Truppe zusammen, wollen in der Halle Spaß haben und kein Kanonenfutter sein", ergänzt Eigenwillig.

Ohne große Illusionen geht der B-Ligist Sportunion in die Zwischenrunde. "Wir haben unser Ziel erreicht", sagt Spielertrainer Yasin Yanik. Yildiray Yildirim, der in den Nachwuchsabteilungen des MSV Duisburg das Fußballspielen erlernte, verstärkt die Sportunion.

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