Hochkarätiges Teilnehmerfeld beim 19. Do-Cup

Handball

Als Vorbild haben sie sich die großen Jugendturniere in Skandinavien genommen. Da waren die Handballer der DJK Oespel-Kley gern zu Gast, so etwas wollten sie auch bei sich auf die Beine stellen. Vom 27. bis zum 29. März findet das internationale Turnier für weibliche A- und B-Jugendmannschaften bereits zum 19. Mal statt.

DORTMUND

, 10.03.2015, 08:14 Uhr / Lesedauer: 1 min
Alles ist bereit für den Do-Cup(v.l.): Thomas Wilk (Geschäftsführer Logotex), Christian Gerhold (Pressewart der DJK Oespel-Kley), Jens Bernstein (DHB-Fancorner), Michael Reiss (Geschäftsführer DJK Oespel-Kley).

Alles ist bereit für den Do-Cup(v.l.): Thomas Wilk (Geschäftsführer Logotex), Christian Gerhold (Pressewart der DJK Oespel-Kley), Jens Bernstein (DHB-Fancorner), Michael Reiss (Geschäftsführer DJK Oespel-Kley).

Knapp 900 Teilnehmer, 71 Mannschaften, gespielt wird in sieben Hallen – sehr viel mehr braucht es nicht, um den Aufwand, den es für dieses Turnier braucht, zu beschreiben. Und selbst, wenn sich in den Jahren bei der Organisation eine gewisse Routine eingestellt hat, es ist in jedem Jahr wieder ein Kraftakt, den die DJK da bewältigen muss.

200 ehrenamtliche Helfer

„Es sind ausschließlich ehrenamtliche Helfer im Einsatz“, sagt Michael Reiss von der DJK, „200 werden es in diesem Jahr wieder sein.“ Und wie es bei den Oespelern so üblich ist: Der ganze Verein fasst mit an. Wie im vergangenen Jahr müssen die Organisatoren wegen der baulichen Maßnahmen an der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Lütgendortmund den Turnierschwerpunkt vom Dortmunder Westen in den Süden verlegen. Was zwar logistisch nicht ganz einfach, aber an einigen Stellen auch von Vorteil ist.

So werden die Endspiele am Turniersonntag in Wellinghofen ausgetragen, da haben die Zuschauer deutlich mehr Platz. Die Unterbringung der Teams findet in Hörde, im Goethe-Gymnasium und in der angrenzenden Konrad-von-der-Mark-Schule statt. Von einer Neuerung haben die Organisatoren indes wieder Abstand genommen: Gespielt wird, anders als im letzten Jahr, zunächst eine Qualifikationsrunde, dann setzt sich der Do-Cup in A- und B-Turnier fort.

Hochkarätiges Teilnehmerfeld

Dass Teilnehmerfeld ist auch diesmal nicht nur international, sondern ebenso hochkarätig. Obwohl sich der Turniersonntag mit dem letzten Spieltag der Jugend-Bundesliga überschneidet. Bei den A-Jungen hat beispielsweise der Bundesliga-Nachwuchs aus Melsungen gemeldet, ebenso zwei Teams von der AG Aarhus, bei den A-Mädchen sind Mannschaften aus Eindhoven und Novi Sad dabei wie auch die heimischen ASC und Oespel-Kley. „Es ist eine bunte Mischung“, beschreibt Reiss, „viele Stammgäste kommen und immer wieder sind neue Gesichter dabei.“

Do-Cup, Spieltermine: 28. und 29. März, jeweils ab 8 Uhr (27. März ist Anreisetag)
Spielorte: Wellinghofen (nur Sonntag), Hörde (Goethe-Gymnasium, Phoenix-Gymnasium), Renninghausen, Gartenstadt, Dorstfeld (nur Samstag), Kreuzstraße (nur Samstag)
Endspiele: Sonntag, 29. März, ab 13.30 Uhr in der Halle Wellinghofen

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