Hörde schaut auf eigene Stärken

Volleyball-Oberliga

In der Volleyball-Oberliga ist nach Auf- und Abstieg exakt die Hälfte aller Mannschaften in diesem Jahr ausgetauscht worden.

DORTMUND

von Von Klaus Wilke

, 14.10.2011, 07:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nik Child (r.) vertritt in Bochum Trainer Kai Annacker.

Nik Child (r.) vertritt in Bochum Trainer Kai Annacker.

Der Hörder Coach ist am Samstag als WVV-Co-Trainer mit der Landesauswahl beim Bundespokal in Schwerin im Einsatz und wird von Kapitän Nik Child vertreten.  Der Bochumer Volleyballsatellit, der mit nur drei Niederlagen aus der Verbandsliga aufstieg, hat bei seiner Oberliga-Premiere in Bielefeld beim 1:3 nach dem Gewinn des Auftaktsatzes anschließend wegen zu hoher Eigenfehlerquote in den Sätzen zwei und drei einen bösen Einbruch erlitten. Auf ihrer Homepage bezeichnen die Bochumer ihren Gast TV Hörde als Titelfavoriten und begründen ihre Prognose mit dem Wechsel des Ex-Erstligaspielers Jan Terhoeven zum TVH. Die Hörder haben Blockverhalten und Feldabwehr trainiert – die Annahme ist stabil und soll mit soliden Pässen die Grundlage für flotte Kombinationen liefern.

Da alle Mann an Bord sind, wird die Startsechs erst nach dem Aufwärmen nominiert. „Wir haben auf allen Positionen gleichwertige Alternativen“, schließt Child Spielerwechsel nicht aus. Lediglich Libero Jan Maas hat seinen Stammplatz sicher. 

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