Hördes Endspiel in Merklinde - Sorgenduell in Rahm

Die Dortmunder Klubs

Verlieren verboten - das ist das Motto für das Kellerduell des VfL Hörde beim SuS Merklinde. Bei einer Niederlage wären es für die Hörder bereits acht acht Punkte zum rettenden Ufer

DORTMUND

von Von Florian Herrmann

, 08.04.2011, 21:31 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der TuS Rahm (r.) will mit einem Sieg gegen Eichlinghofen einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen.

Der TuS Rahm (r.) will mit einem Sieg gegen Eichlinghofen einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen.

Beide Teams wollen auf ihre Art Revanche nehmen: der HSC für die Schlappe in Eichlinghofen, die Gäste für die 1:6-Packung im Hinspiel. Der dünnen Personaldecke zum Trotz plant der HSC den Dreier ein: „Alles andere wäre fatal. Wir spielen schließlich zu Hause“, so Co-Trainer Marcus Wedemann.

Von Dortmunds Sorgenkindern hat Rahm die beste Ausgangsposition, dennoch warnt Trainer Thomas Hein: „Es geht bis zum letzten Spieltag um alles. Vorher braucht sich niemand zurückzulehnen.“ Heins Gegenüber Marc Risse will von möglicher Schützenhilfe nichts wissen: „Wir wollen noch so weit nach oben wie möglich und deshalb auch in Rahm punkten.“

Im Derby haben die Sportfreunde nichts zu verlieren. Das weiß auch Huckardes Trainer Markus Gerstkamp: „Nette wird eine harte Nuss.“ Vorteil für Nette könnte sein, dass es für die Westfalia um nichts mehr geht. Das hofft zumindest SF-Trainer Dirk Sörries: „Wir haben eine realistische Chance, die drei Punkte mitzunehmen. Wir müssen das Spiel machen und versuchen, Huckarde den Schneid abzukaufen.“

Um vieles geht es an der Kobbendelle am Sonntag nicht, lediglich um den Titel des besten Dortmunder Teams der Liga. Für KSC-Trainer Adrian Alipour spielt das keine Rolle: „Wir wollen unter die ersten Fünf. Das wäre in Ordnung.“ Ähnlich sieht es sein Gegenüber Bodo Sievers: „Es geht um Platz 3. Gewinnen will man jedes Spiel.“  

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