Hördes Podeschwa ärgert sich: „Aufgeben gilt nicht“

Fußball in Dortmund

„Spielerische Trainingseinheiten“ am Dienstagabend: Fußball-Oberligist ASC 09 testete gegen den Landesligisten Kaiserau, Westfalenligist BSV Schüren reiste über die Stadtteilgrenze nach Hörde.

Dortmund

, 26.11.2019, 22:07 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hördes Podeschwa ärgert sich: „Aufgeben gilt nicht“

Der ASC 09 Dortmund testete am Abend gegen den SuS Kaiserau. © Stephan Schuetze

Ein frühes und ein spätes Tor besiegelten den Aplerbecker 2:0 (1:0)-Erfolg gegen den klassentieferen SuS Kaiserau. Philipp Rosenkranz hatte seine Farben in der 13. Minute in Führung gebracht, als er eine schöne Kombination aus dem Mittelfeld und nachfolgender Flanke von Außen eiskalt vollstreckte. Maciej Adrian Bokemüller erhöhte in der 87. Minute zum Endstand von 2:0, als er alleine auf den Kaiserauer Torwart zulief und den Schlussmann verlud.

Auf vier Positionen gewechselt

Trainer Tim Schwarz war bester Dinge vor dem Meisterschafts-Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen Kaan-Marienborn: „Die Jungs geben Gas, sind gewillt, um ihre Plätze zu kämpfen. Außerdem haben wir zu Null gespielt. Ich bin sehr guter Dinge für Sonntag“. Schwarz nutzte die Halbzeit, um munter auf vier Positionen durchzuwechseln. Auch auf ungewohnten Spielern boten sich seine Schützlinge mit engagiertem Einsatz anm Verletzte waren keine zu beklagen.

Hörder SC - BSV Schüren

In Freundschaft testeten auch die Ortsnachbarn aus Hörde und Schüren. Der Westfalenligist BSV behielt am Ende auf dem Sportplatz am Hüttenhospital mit 8:1 (1:0) die Oberhand gegen den 14. der Kreisliga A. HSC-Trainer Robert Podeschwa war nach Abpfiff dennoch nicht gänzlich unzufrieden, schließlich hatten seine Mannen bis zur 60. Minute das Spiel offen gehalten, kompakt gestanden und den 0:1-Rückstand auf eigenem Platz sogar durch Ebrima Samura ausgeglichen.

„Aufgabe“ ärgert Hördes Podeschwa

„Dann kriegen wir durch zwei dumme Fehler zwei schnelle Gegentore und geben uns dann auf. Das hat mich dann doch geärgert, aufgeben gilt nicht“, so Podeschwa. Sein Gegenüber Artur Matlik war in erster Linie froh über die „spielerische Trainingseinheit. Ich hab´ bunt durchgewechselt, keiner hat sich verletzt.“ Für das Verfolgerduell der Schürener mit der Spvg. Erkenschwick am Sonntag hat Matlik „schon einige Dinge im Kopf“. Mehr wollte er nicht verrraten.

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