HSV-Kapitän Kötter im Interview

Fußball-Westfalenliga 2

DORTMUND Fast vier Monate lang blieb André Kötter wegen seiner Sperre nur die Zuschauerrolle. Der Kapitän des Hombrucher SV sah, wie sich sein Team in der Westfalenliga etablierte. Jetzt erlebte er in Brambauer auf dem Platz, wie sein Team zwei Punkte verschenkte.

von Von Alexander Nähle

, 12.10.2009, 16:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
André Kötter feierte am Wochenende sein Comeback beim HSV.

André Kötter feierte am Wochenende sein Comeback beim HSV.

Richtig fit bin ich noch nicht. Ich bin erst seit drei Wochen im Training, daher kann nicht nur sagen: Nach dem Brambauer-Spiel war ich richtig platt. Dinge, die sonst selbstverständlich sind, muss ich mir erst wieder erarbeiten. Die Spielpraxis aber sehe ich als sehr wertvoll an. Ich habe mit einigen noch gar nicht zusammengespielt. Das findet sich aber.

Und das ist auch gut so. Daher müssen wir alle noch härter arbeiten.

Wir haben das Spielen eingestellt. Brambauer erhöhte den Druck und wir hielten den Ball nicht, schlugen ihn einfach nach vorne.

Sehen wir von den vier verschenkten Punkten der vorigen beiden Spiele ab, dürfen wir zufrieden sein. Wir stehen im gesicherten Mittelfeld und haben auch einige Male richtig tolle Leistungen geboten.

Die Konstellation ähnelt der vor den Spielen gegen Schwerte oder Brambauer. Sie stehen unter uns, wir wollen sie auf Distanz halten. Nur so einfach wie in der Landesliga ist dies nicht.

Lesen Sie jetzt