Kein Grund zur Panik - Hombruch weiter optimistisch

Fußball-Westfalenliga 2

DORTMUND Der Hombrucher SV erlebte zwar einen bitteren Samstagabend. Nach dem 0:5 gegen Olpe verfällt beim Aufsteiger jedoch keiner in Panik.

von Von Alexander Nähle

, 19.10.2009, 17:22 Uhr / Lesedauer: 1 min
Verletzt: Patrick Schöpf (r.) fällt vorerst aus.

Verletzt: Patrick Schöpf (r.) fällt vorerst aus.

Dass Danny Baron am Sonntag wieder fit, sollte dem HSV Auftrieb geben. Ein aggressiver Verteidiger wie er hätte seinem Team gegen Olpe gut zu Gesicht gestanden. Denn es fehlte das Aufbäumen. Es lag aber längst nicht nur an den Verteidigern, dass die Partie dermaßen in die Hose ging. Denn nach vorne fehlte ein geordneter Spielaufbau völlig. Nach vorne könnt ein gesunder André Kötter Akzente setzen. „Er arbeitet sich wieder heran“, berichtet Habibovic. Gut möglich, dass er in Siegen in die erste Elf rutscht. Noch einmal pausiert Dennis Szugfil. Vier Zähler trennen den HSV von den Abstiegsrängen. Ein Sieg in Siegen, und ein Konkurrent bliebe weit entfernt dahinter. Danach kommt Mühlhausen, anschließend geht es nach Hassel. All diese Teams kämpfen gegen den Abstieg.

  • Patrick Schöpf fällt wegen eines Handbruchs sechs bis acht Wochen aus.
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