Kunert: "Nicht unter Zugwang"

DORTMUND Trainer Christian Kunert sieht sein Team noch nicht unter Zugzwang. Aber schön und wichtig wäre es schon: Das erste Erfolgserlebnis für den Oberligisten HC Dortmund-Süd.

von Von Peter Ludewig

, 13.09.2007, 17:46 Uhr / Lesedauer: 1 min
<p>HC Süd-Kreisläufer Bastian Tomlik bangt um seinen Einsatz für Samstag gegen die HSG Menden/Lendringsen. Ludewig</p>

<p>HC Süd-Kreisläufer Bastian Tomlik bangt um seinen Einsatz für Samstag gegen die HSG Menden/Lendringsen. Ludewig</p>

Nach zwei glatten, jedoch einzukalkulierenden Startniederlagen gegen Titelanwärter TSG Altenhagen/Heepen und beim VfL Mennighüffen erwarten die Südlichen nun am Samstag um 18 Uhr als Tabellenschlusslicht die HSG Menden/Lendringsen in Wellinghofen.

Kontrastprogramm

Die wiederum legte mit ihrem Dortmunder Trainer Björn Wißuwa und dem früheren Süd-Torwart Philipp Makrutzki das Kontrastprogramm auf die Platte, heimste die optimale Ausbeute ein und reist folglich mit breiter Brust an. Dementsprechend dämpft Kunert auch etwas die Erwartungshaltung: "Die Partie umgibt ein Hauch von Derbycharakter. Die HSG verfügt über viel Potenzial und spielt attraktiven Tempohandball. Das wird sicher nicht einfach für uns."

Zumal die Gastgeber beträchtliche personelle Sorgen plagen. Die Leistenverletzung von Thomas Pixberg entpuppte sich mittlerweile als Muskelfaserriss. Der Rückraumspieler fällt vorerst aus.

Eckervogt zurück

Beim Mittwoch-Training schließlich prallte Bastian Tomlik mit dem Kopf auf die Schulter von Thorsten Kötter. Die klaffende Wunde an der Nase musste sofort im Krankenhaus behandelt werden. Ob der Kreisläufer spielen kann, entscheidet sich kurzfristig. Dagegen erwartet Kunert Nachwuchsmann Yannick Eckervogt nach seiner Klassenfahrt im Team zurück

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