LGO-Athleten erfgolgreich in Essen

Leichtathletik

Die Marathon-Asse der LG Olympia treiben sich gegenseitig zu neuen Bestzeiten. Bei den westdeutschen Marathon-Meisterschaften auf dem schnellen Rundkurs am Essener Baldeneysee steigerte sich Tillmann Goltsch bei idealen Bedingungen von bisher 2:32:55 auf hervorragende 2:31:40 Stunden und belegte in dem mit über 1000 Teilnehmern besetzten Feld den dritten Rang der M 30.

DORTMUND

von Von Horst Merz

, 12.10.2011, 15:19 Uhr / Lesedauer: 1 min
Langstreckler Tillmann Goltsch läuft in Zukunft nicht mehr für die LG Olympia.

Langstreckler Tillmann Goltsch läuft in Zukunft nicht mehr für die LG Olympia.

„Ich hätte nicht gedacht, dass mir auf meine alten Tage noch eine solche Zeit gelingt, aber nach den Trainingszeiten hatte ich darauf gehofft“, erklärte der Jurist, der sich offensichtlich im besten Marathonalter befindet. „Auch die zweieinhalb Stunden sind für mich ein Ziel, wenn mir mein Beruf genügend Zeit für das Training lässt“, verrät er, denn er muss bereits früh morgens seine Kilometer abspulen, ehe er seinen Schreibtisch aufsucht. „Es ist erstaunlich, dass Tillmann trotz seiner relativ geringen Grundschnelligkeit im Marathon so stark ist“, wundert sich Hartmann, der, wie ihm Goltsch bescheinigt, einen tollen Job gemacht hat.

Mathias Kamp (beide LGO) spulte das Rennen wie ein Uhrwert mit vier Minuten pro Kilometer ab und erfüllte mit 2:48:51 Stunden auf Rang 4 der M 40 die Erwartungen. Markus Ehl (Tri Geckos) blieb mit 2:52:43 noch deutlich unter den markanten drei Stunden, die Josh Pavlic in der M 45 mit 3:00:13 knapp verpasste. Mit Björn Oliver, der 3:02:57 erzielte, stellten die Bittermärker in der Männerklasse ein neues Gesicht vor. Raimund Schledde (LT Bittermark) erzielte als Vierter der M 60 in 3:12:48 einen bemerkenswerten Achtungserfolg.

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