Marten will die Weiße Weste wahren

Bezirksliga 15

DORTMUND Rahm will Waltrop überholen; Dorstfeld hofft, sich so richtig an den Kunstrasen gewöhnt zu haben und Kirchhörde fordert ein Ende des ständigen Sieg-Niederlage-Wechsels. Hier gibt's alles Wissenswerte auf einen Blick!

von Von Alexander Nähle

, 27.11.2009, 19:04 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hecker Cup 2015, FC Brünninghausen (blau) gegen Eichlinghofen (schwarz),

Foto: Nils Foltynowicz, www.folty.de
Aufnahmeort: Dortmund, Aplerbecker Waldstadion, Schwerter Str.,
Aufnahmedatum: 28.07.2015

© Copyright / Urheber Foto: Nils Foltynowicz, Dortmund  
Telefon: 0151 - 41 61 5000; E-Mail: fotos@folty.de
Internet: www.folty.de; Twitter: www.twitter.com/FoltyFoto/
Google Maps: www.g.co/maps/ct7hp
Veröffentlichung honorarpflichtig zzgl. 7 % MWSt.
Steuernummer: 315 / 5064/ 0177

Hecker Cup 2015, FC Brünninghausen (blau) gegen Eichlinghofen (schwarz), Foto: Nils Foltynowicz, www.folty.de Aufnahmeort: Dortmund, Aplerbecker Waldstadion, Schwerter Str., Aufnahmedatum: 28.07.2015 © Copyright / Urheber Foto: Nils Foltynowicz, Dortmund Telefon: 0151 - 41 61 5000; E-Mail: fotos@folty.de Internet: www.folty.de; Twitter: www.twitter.com/FoltyFoto/ Google Maps: www.g.co/maps/ct7hp Veröffentlichung honorarpflichtig zzgl. 7 % MWSt. Steuernummer: 315 / 5064/ 0177

– Nachdem der TuS vor Wochen gegen Erkenschwick Punkte gelassen hatte, will er nun gegen ein weiteres Kellerkind entschlossener zu Werke gehen. „Wir unterschätzen TuRa aber nicht“, sagt Kapitän Reza Hassani. Mohamed El-Hamazi muss passen.

– Es könnte weiter aufwärts gehen. Nachdem die Rahmer in der vergangenen Woche die Abstiegsränge verlassen hatten, winkt jetzt das Überholen der Waltroper. „Wir gehen ohne Angst an die schwierige Aufgabe“, sagt Trainer Thomas Hein.

– Zwei Testspiele nutzte der DSC, um sich besser an den eigenen Kunstrasen zu gewöhnen. „Wollen wir vorne dranbleiben, ist dies dringend notwendig“, sagt Trainer Frank Truschko, der sich freut, wieder auf einen gut aufgelegten Tuna Kayabasi zurückgreifen zu können. Die Kirchhörder wollen ihren Sieg-Niederlage-Wechsel beenden. Denn geht es nach dem Rhythmus, wäre wieder eine Pleite an der Reihe. „Die Mannschaft muss bis weit in die Nachspielzeit Disziplin wahren. Daran haperte es zuletzt manchmal“, sagt Trainer Adrian Alipour.

– Seit mehr als zwei Jahren ist Marten am Wischlinger Weg unbesiegt. Die Arminia strotzt vor Selbstbewusstsein  so  auch Trainer Jürgen Litzmanski: „Die Herbstmeisterschaft lassen wir uns nicht mehr nehmen.“ Die vor dem Saisonstart hoch gehandelten Dattelner stehen derzeit nur im hinteren Mittelfeld.

– Obwohl Urania-Trainer Roland Pohl sein Team als Außenseiter sieht, glaubt er, den Dortmunder Spitzenteams Schützenhilfe leisten zu können. „Wir sind nicht ängstlich, haben nichts zu verlieren.“

Lesen Sie jetzt