Nette unter Zugzwang - Eichlinghofen bangt um Gehle

Die Dortmunder Klubs

Vorteil Rahm - nach dem Pflichtsieg bei TSK Herne führt der TuS das Feld der Kellerkinder an - und nimmt jetzt SuS Merklinde ins Visier. Ziel war es ja immer, noch weitere Teams in die tiefen Regionen zu ziehen.

DORTMUND

von Von Alexander Nähle

, 22.03.2011, 20:44 Uhr / Lesedauer: 2 min
TuS Eichlinghofens Marc Hustadt (l.) gewinnt das Kopfballduell im Spiel bei der DJK SF Nette.

TuS Eichlinghofens Marc Hustadt (l.) gewinnt das Kopfballduell im Spiel bei der DJK SF Nette.

riefen laut Vorsitzendem Volker Böcker nicht das ab, was sie in den Wochen zuvor ausgezeichnet hatte. „Jetzt stehen wir unter Zugzwang.“ Dazu sei noch etwas Pech mit dem Schiedsrichter gekommen, wie Trainer Dirk Sörries ergänzte. Der Coach glaubt nach den Partien in Rahm und gegen den VfL Hörde zu wissen, wohin die Reise in etwa geht. Der

belohnte sich laut Trainer Thomas Faust nicht für eine gute Vorstellung gegen Huckarde. Immerhin sind Fabian Godinho nach seiner Sperre und Lukas Lakoma nach seinem Urlaub wieder dabei. In ruhigen Fahrwassern fährt

nicht nur wegen des 2:1 in Hörde. „Wir haben im Vorstand Klarheit. Dass wir mit dem engagierten und beliebten Trainer Markus Gerstkamp verlängert haben, kommt bei den Spielern ebenfalls gut an“, erklärt Geschäftsführer Uwe Rose. „Wir sind in der Tabelle relativ gesichert und können für die Bezirksliga planen. Wir glauben, dass fast alle bleiben.“ Etwas unruhig wurden vor einigen Wochen auch Mirnas Husic und sein

. Der Co-Trainer: „Nach der guten Hallenrunde haben wir zwar stark trainiert, in den Spielen aber war der Wurm drin. Nach zwei Siegen in Serie – ganz egal, wie diese zustande kamen – sieht die Welt jetzt freundlicher aus.“ Jedoch muss Alessandro Desiderio (Zerrung) zwei Wochen passen, Alex Gehles Einsatz im Tor gegen Erkenschwick ist wegen einer Prellung fraglich. In Erkenschwick verlor jetzt der

. „Kein Vorwurf an die Jungs“, sagte Trainer Marcus Wedemann. „Wir müssen auch mal die Gesamtleistung bewerten.“ Bitter, dass sich Boban Markov am Fußgelenk verletzte. In wenigen Tagen aber steigen Tammo Knieriem, Thorsten Kuznik, Marcel Grahl und Till Ötting ins Lauftraining ein. Der

verliert vorne an Boden. Der Sportliche Leiter, Jörg Mielers, sieht es nicht sehr dramatisch: „Aber ich hätte schon gerne gehabt, dass wir länger die Spannung aufrecht erhalten hätten.“

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