Personalnot auch im Heimspiel gegen Krefeld ein Thema

Eishockey-Oberliga

„Inzwischen müssen wir auch über Gegner wie Krefeld diskutieren“, macht sich EHC-Trainer Frank Gentges seine Gedanken vor den beiden Spielen am Freitag (20 Uhr) gegen den EHC Krefeld Niederrhein und am Sonntag um 18.30 Uhr beim Ligafavoriten EV Duisburg.

DORTMUND

von Von Jürgen Schwabe

, 20.10.2011, 16:17 Uhr / Lesedauer: 1 min
Trainer Frank Gentges hat personelle Probleme.

Trainer Frank Gentges hat personelle Probleme.

Daher nimmt der Trainer auch die Aufgabe gegen die Krefelder sehr ernst. Zwar feierten die Gäste am vergangenen Wochenende erst ihren ersten Sieg und kamen auch zu ihren ersten drei Toren, doch bei der personellen Lage der Dortmunder muss man auch gegen Krefeld hellwach sein, zumal die Gäste einige DEL-Akteure in ihren Reihen haben. Anders sieht es am Sonntag aus. Frank Gentges: „Duisburg ist zur Zeit die stärkste Mannschaft der Liga. Dies haben die bisherigen Ergebnisse gezeigt. Daher sind wir klarer Außenseiter.“ Allein von der Kaderstärke her ist der EVD besser bestückt. 42 Aktive hat Trainer Andreas Lupzig zur Verfügung. Darunter viele Spieler mit einer Förderlizenz aus Köln und Düsseldorf. Zuletzt gewann die Truppe mit 3:2 in Frankfurt und bezwang Bad Nauheim klar mit 7:3. Mit Blick auf die dünne Spielerdecke ist ein Sieg gegen Krefeld schon Pflicht. Gentges: „Für uns zählt in der jetzigen Situation jeder Punkt.“

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