Rios-Elf überzeugt ohne Sieben

TuS Eving-Lindenhorst

Der TuS Eving-Lindenhorst erlaubte sich nach dem Derbysieg über Brünninghausen eine kurze Feier. Gesänge kamen aus der Kabine. Sie drückten die Erleichterung darüber aus, dass die Mannschaft offenbar lebt.

DORTMUND

von Von Alexander Nähle

, 10.10.2011, 18:48 Uhr / Lesedauer: 1 min

„Anders kommen wir nicht da unten raus“, bekräftigt der Trainer, der seinen ehemaligen Coach, Volker Rieske, besiegt hatte. Immerhin einen leichten Widerspruch wagte er: „Ich fand nicht, dass hinterher die Brünninghauser die bessere Mannschaft waren.“ Sein Team überzeugte durch Einsatzwillen. Neben den starken Emre Konya, Philipp Kasperidus und Dimitrios Kalpakidis hob Rios Sascha Rammel hervor: „Er wollte wegen einer Wadenverletzung zur Pause runter, biss auf die Zähne und hatte noch erheblichen Anteil am Sieg.“

Auch die jungen Sebastian Homann und Robin Tech verdienten sich ein Sonderlob. Am Sonntag in Werdohl sei ein Einsatz von Christian Werner, Christian Löwenberg und Marcus Scheffer eventuell wieder möglich.

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