Schott-Team steht im Mittelfeld

Westfalia Wickede

So sicher die Westfalia-Spieler oft den sprichwörtlichen Tritt in den Hintern benötigen, so sicher bringt er zumeist den gewünschten Effekt. Als die Wickeder gegen Werdohl hinten lagen, holte Trainer Marko Schott mal wieder die Verbalkeule raus.

DORTMUND

10.10.2011, 18:45 Uhr / Lesedauer: 1 min

„Sie waren wieder Garanten für den Sieg.“ Normalerweise dürften die Wickeder mit Genugtuung auf die Tabelle blicken. Sie, die ja nur den Klassenerhalt wollten, liegen vor allen drei Dortmundern, die viel mehr vorhatten. „Nein, nein, vom aktuellen Tabellenstand lassen wir uns überhaupt nicht blenden. Jeder weiß, wie kurz der Weg nach unten ist“, sagt Schott. Aber es gibt schon Signale, die hoffen ließen, dass seine Wickeder nicht ganz tief reinrutschen. „Wir sind in der Breite jetzt so gut besetzt, dass wir erwähnte Ausfälle auch mal kompensieren können. Auch als Stefan Hensel nach ordentlicher Leistung raus wollte, folgte kein Bruch.“

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