Schott vergeht der Spaß

Westfalia Wickede

Spielertrainer Marko Schott, mit der Westfalia noch drei Punkte von den Abstiegsrängen entfernt, könnte von einigen Achtungserfolgen als Aufsteiger oder von der Festung Pappelstadion reden. Die Laune danach ist ihm aber überhaupt nicht. Am liebsten würde er gar nichts zur Partie gegen Oestrich sagen. „Was hier passiert, hat mit Westfalenliga nichts zu tun“, entfährt es ihm dann doch.

DORTMUND

von Von Alexander Nähle

, 01.04.2011, 18:47 Uhr / Lesedauer: 1 min

Was hatten sich die Wickeder im vergangenen Sommer auf die Westfalenliga gefreut. Jetzt aber scheinen sie den Fußball in dieser Liga nicht mehr zu mögen. Anders erklärt sich wohl nicht die „mangelnde Bereitschaft“ im Abstiegskampf. Was dann aber immer wieder verblüfft, sind die Vorstellungen im Pappelstadion. Auszuschließen ist nicht, dass am Sonntag wieder elf motivierte Wickeder auf dem Feld stehen. Sobald sie nämlich im heimischen Stadion auflaufen, macht es manchmal Klack. Vielleicht tröstet es Schott.

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