Signal Iduna Cup: Zoer gewinnt Großen Preis

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Abra Kadabras Zauberzeit war im Stechen um den Großen Preis der Bundesrepublik beim Signal Iduna Cup in der Westfalenhalle nicht zu toppen. In 40,96 Sekunden lag der neunjährige, in Holland gezogene Wallach unter Albert Zoer nach fehlerfreier Runde am Ende genau eine Sekunde vor Marcus Ehning auf dem gleichaltrigen Comme il faut und Toni Haßmann mit Contact van de Heffink (44,06).

Dortmund

, 10.03.2014, 12:14 Uhr / Lesedauer: 1 min
Signal Iduna Cup: Zoer gewinnt Großen Preis

Albert Zoer und Abra Kadabra gaben zum Abschluss des Signal Iduna Cups im Großen Preis der Bundesrepublik richtig Gas.

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Die besten Bilder vom Signal Iduna Cup 2014

Sehen Sie hier die besten Bilder vom Signal Iduna Cup 2014 in der Westfalenhalle.
10.03.2014
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Eva Bitter und Periguex© Foto: Laryea
Albert Zoer und Abra Kadabra© Foto: Laryea
Bo Thomas Hoestrup und Cajo© Foto: Laryea
Uta Gräf und Dandelion© Foto: Laryea
Isabell Werth und Don Johnson© Foto: Laryea
Caroline Osmont und Don Quichot© Foto: Laryea
Halen Langehanenberg und Damon Hill© Foto: Laryea
Halen Langehanenberg und Damon Hill© Foto: Laryea
Halen Langehanenberg und Damon Hill© Foto: Laryea
Marcus Ehning und Comme il faut© Foto: Laryea
Marcus Ehning und Comme il faut© Foto: Laryea
Marcus Ehning und Comme il faut© Foto: Laryea
Katharina Offel und B-Once© Foto: Laryea
Cameron Hanley und Newton© Foto: Laryea
Eva Bitter und Periguex© Foto: Laryea
Stefan Schwarz und Enija Moralez© Foto: Laryea
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Marcus Ehning verpasste seinen dritten Sieg nach 2007 und 2010 dagegen nur knapp, war aber dennoch zufrieden mit der Leistung von Comme il faut, den er erst seit einem Jahr unter dem Sattel hat, und von dem sich der Borkener in der Zukunft noch einiges verspricht.

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Bo Thomas Hoestrup und Cajo© Foto: Laryea
Uta Gräf und Dandelion© Foto: Laryea
Isabell Werth und Don Johnson© Foto: Laryea
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Halen Langehanenberg und Damon Hill© Foto: Laryea
Halen Langehanenberg und Damon Hill© Foto: Laryea
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Marcus Ehning und Comme il faut© Foto: Laryea
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Katharina Offel und B-Once© Foto: Laryea
Cameron Hanley und Newton© Foto: Laryea
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Stefan Schwarz und Enija Moralez© Foto: Laryea
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Während die Entscheidung im Parcours bis zuletzt spannend blieb, war das Finale der Meggle Champions am Samstagabend zwar hochklassig, aber auch eine eindeutige Angelegenheit. Die aktuelle Weltcup-Siegerin Helen Langehanenberg steigerte sich mit ihrem Damon Hill gegenüber dem Grand Prix am Freitag am Samstag im Special noch einmal.

Mit 85,275 Prozentpunkten gewann das Paar souverän vor Isabell Werth mit Don Johnson (78,157) und Fabienne Lütkemeier mit D‘Agostino (75,784). "Das fühlt sich super an", freute sich die Reiterin vom RV St. Georg Münster, die erstmals diese Dressur-Serie für sich entscheiden konnte. "Man denkt immer, es geht nicht besser, er schafft es aber immer wieder, doch noch mal einen draufzulegen", lobte sie den 14-jährigen Westfalen. "Wir sind einfach super zusammengewachsen." Auch Isabell Werth durfte sich über die Steigerung ihres Don Johnson freuen. "Das war heute ein Riesenschritt nach vorne." Lobende Worte fand die fünffache Olympiasiegerin auch für die Veranstalter, die bei der Dressur für eine Atmosphäre sorgten, wie sie in Dortmund schon seit langer Zeit nicht mehr geherrscht hatte.

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