Ebbinghaus-Team der Endrunde: Türkspors Taktgeber aus der türkischen dritten Liga

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Erst im November zu Türkspor gekommen, übernahm er direkt das Kommando in der Halle, bereitete Tore vor, traf aber auch selbst - daher gehört er nun zum Ebbinghaus-Team der Endrunde.

Dortmund

, 13.01.2020, 15:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Wenn Türkspor-Trainer Reza Hassani über seine Spieler spricht, gerät er schnell ins Schwärmen. Das war auch so, als er im November die Verpflichtung von Ömer Akman (27) bekannt gab. „Das ist eine Maschine. Der wird uns definitiv besser machen und der Mannschaft sofort helfen“, sagte Hassani. Und er behielt recht.

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Ömer Akman trat in der Halle vom ersten Spiel an wie ein Boss auf. Der Ex-Profi, der zuletzt in der türkischen dritten Liga bei Karacabey Belediye Spor gespielt hatte, übernahm sofort das Kommando bei Türkspor Dortmund und lenkte das Spiel aus der Defensive heraus.

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Er war der Taktgeber, der Zulieferer, traf aber auch selbst. Ihn schmückt ein unglaubliches Spielverständnis. Manchmal wirkt sein Spiel sogar etwas wie Schach, weil er im Kopf schon zwei Züge weiter ist als seine Gegenspieler.

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Auf dem Großfeld kam Neuzugang Akman bisher noch nicht zum Einsatz beim Bezirksliga-Tabellenführer. Aber wenn er hier ähnlich dominant auftritt, wie während der Endrunde der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft, dann wird er ein wichtiger Faktor auf dem Weg zum Landesliga-Aufstieg sein. Und Reza Hassani wird dann zurecht weiter von Akman schwärmen.

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