Tempel kehrt in FCB-Abwehr zurück - Mengede ohne Dieckmann

Die Dortmunder Klubs

Die Rückkehr aus dem Urlaub von Libero Dominic Tempel ermöglicht Volker Rieske, Trainer des FC Brünninghausen, eigentlich die Rückkehr zur gewohnten Abwehrformation. Allerdings lässt der Coach offen, wer für Tempel weichen muss.

DORTMUND

von Von Alexander Nähle

, 18.03.2011, 19:08 Uhr / Lesedauer: 1 min
Robert Podeschwa (r.) freut sich wieder über die Gesellschaft von Dominic Tempel in der FCB-Abwehr.

Robert Podeschwa (r.) freut sich wieder über die Gesellschaft von Dominic Tempel in der FCB-Abwehr.

Sollte der Aberglaube im Fußball doch noch zählen, müssten sich die Mengeder keine Sorgen machen. „In Günnigfeld haben wir zwar noch nie gewonnen, dafür zu Hause immer richtig gut ausgesehen“, berichtet Trainer Mario Plechaty. Zuletzt missfiel ihm jedoch die Einstellung seines Teams, die auch zur Niederlage in Bochum geführt habe. „Die Mannschaft hat sich nicht nur mit mir, sondern auch alleine darüber unterhalten, dass sie so die Saison nicht beenden möchte. „Wir achten gar nicht mehr auf die Tabelle, sondern darauf, dass wir den Siegeswillen mit ins Ziel nehmen.“ Im Gegensatz zum VfB, der akut abstiegsbedroht ist, dürfen die Mengeder etwas gelassener in die Partie gehen. Verzichten muss Plechaty auf Robin Dieckmann (krank). Fraglich ist Robin Schultze, der kaum trainiert hat.

Die Martener peilen einen noch vor Wochen kaum für möglich gehaltenen sechsten Platz an. „Für uns zählt zwar in erster Linie der Nichtabstieg. Natürlich aber ist es schön, solche Tabellenregionen vor Augen zu haben“, sagt Trainer Jürgen Litzmanski, der für diesen Rang aber einen Sieg auf der Herner Asche benötigt. „Das ist da ziemlich unbequem. Aber im Abstiegskampf sind ohnehin eher kämpferische Tugenden gefordert.“ Arif Secen fällt verletzt aus. Kandidaten sind jetzt Mounir Bazzani oder Thomas Fojcik.

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