Türkspor Dortmunds Topstürmer ist immer noch in Brasilien - Jetzt gibt er seine Pläne preis

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Türkspor Dortmund spielt bisher eine starke Vorbreitung. Die Mannschaft ist bereit für den Meisterschaftsstart am Sonntag. Aber ein Name ist in der Vorbereitung bisher noch nicht aufgetaucht.

Dortmund

, 10.02.2020, 10:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Türkspor Dortmund hat in der Vorbereitung schon einige Ausrufezeichen gesetzt. Auf dem Transfermarkt und auf dem Feld. So hat die Mannschaft im Winter unter anderem Serdar Bingöl (Adanaspor), Muhammed Acil (Holzwickeder SC), Okan Saritas (ASC 09 Dortmund), Ömer Akman (Karacabey Belediye Spor) oder Ahmed Ersoy (VfL Kemminghausen) verpflichtet.

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Auf dem Feld überzeugte Türkspor auch. So wurde unter anderem der Landesliga-Spitzenreiter Borussia Dröschede mit 2:0 besiegt. Ein Name ist im Januar und Februar noch nicht auf dem Spielberichtsbogen aufgetaucht. Der von Mateus Ayala Cardoniz. Der des Topstümrers.

Mateus Ayala Cardoniz kommt zurück zu Türkspor

Cardoniz, der vor der Saison vom TuS Bövinghausen zu Türkspor kam, hat bisher 16-mal für die Roten in der Bezirksliga getroffen. Er ist im Sturm des Spitzenreiters eigentlich unentbehrlich. Aber aktuell weilt er immer noch in Brasilien. Am 10. Dezember hatte er Deutschland verlassen.

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Jetzt meldete er sich bei den Ruhr Nachrichten. „Ich fliege in ein paar Tagen zurück nach Deutschland, zurück zu Türkspor. Hier ist mein Zuhause und hier fühle ich mich wohl“, schreibt Cardoniz. Er habe mitbekommen, dass der Klub sich im Winter verstärkt habe. Er sei bereit für den anstehenden Meisterschaftskampf.

Trainer Reza Hassani ist froh, dass der Topstürmer kommt

Türkspor-Trainer Reza Hassani ist froh, dass sein Torjäger zurückkommt. Er war immer in Kontakt mit Ayala, habe auch mitbekommen, dass es in dessen Heimat Brasilien Angebote für Cardoniz gab. „Jetzt kommt er aber wieder zurück und steht wahrscheinlich am Sonntag im Kader, vielleicht spielt er sogar von Beginn an“, sagt Hassani.

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Cardoniz schreibt, dass er sich in Brasilien immer fit gehalten habe und bereit sei. „Mateus ist immer fit. Das ist ein Spieler, der jeden Tag etwas für seinen Körper tut. Um seinen Fitnesszustand mache ich mir gar keine Sorgen“, sagt Hassani.

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