Bövinghausens Trainer Kalpakidis im Interview: Spielen Sie am Samstag in Dortmund mit?

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Der TuS Bövinghausen gilt als einer der Favoriten auf den Titelgewinn. Trainer Dimitrios Kalpakidis sollte eigentlich nicht mehr seine Schuhe schnüren. Ist er trotzdem am Samstag wieder dabei?

Dortmund

, 26.12.2019, 16:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

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Beim Turniererfolg in Waltrop war Bövinghausens Trainer Dimitrios Kalpakidis schon wieder am Ball. Aber wie sieht es für Dortmund aus? Im Interview verrät Dimitrios Kalpakidis, was er vor hat.

Der TuS Bövinghausen und Türkspor Dortmund an einem Tag in der Halle.

Das sind natürlich zwei Mannschaften, die in den letzten Wochen für positive Schlagzeilen gesorgt haben und für spielerische Qualitäten stehen. Ich denke, es wird sich für die Zuschauer lohnen, am Samstag in die Halle Huckarde zu kommen.

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Der TuS Bövinghausen hat ja beim Turniersieg nach einem schwachen Start noch groß aufgetrumpft und das Turnier gewonnen.

Das lag dann wohl an mir, weil ich nach der Vorrunde gegangenen bin. Ich musste noch arbeiten

Sie haben mitgespielt?

Klar, es blieb mir ja keine andere Wahl. Mir stehen einfach zu wenige Spieler aktuell zur Verfügung. Wir haben Verletzte und Urlauber.

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Sind Sie auch in Dortmund dabei?

Ja, jetzt fahren auch noch Benjamin Teichmöller und Dino Dzaferoski in den Urlaub. Ich muss gucken, dass wir zwei gute Vierer-Blocks zusammenbekommen.

Das klingt jetzt nicht so euphorisch.

Sind wir aber. Wir wollen als Titelverteidiger natürlich wieder das Turnier gewinnen. Wenn ich etwas anderes sagen würde, wäre das gelogen. Im Vergleich zu Waltrop kommt ja auch noch Florian Juka hinzu. Der ist wie für die halle gemacht. Er ist der Spielertyp, den die Zuschauer sehen wollen. Leider ist er angeschlagen, ich hoffe dass er am Samstag dabei ist. Aber spätestens in der Zwischenrunde wird er spielen.

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Und wie sieht es mit den ganzen Neuzugängen aus?

Die beiden Herner Philipp Rößler und Maurice Haar und Torhüter Sören Gerlach waren ja schon in Waltrop dabei. Und in der Zwischenrunde dürfen sich die Zuschauer auf einen ganz besonderen Stürmer freuen?

Auf wen?

Auf Neuzugang Marko Onucka. Er hat schon im Training gezeigt, was er kann. So einen Stürmer hat Dortmund schon lange nicht mehr gesehen. Wie er den Ball abschirmt und mit seiner Technik die Gegner verdreht, ist schon ganz groß. Der wird allen Spaß machen.

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Wen sehen Sie denn in der Favoritenrolle?

Das ist in diesem Jahr ganz schwer. Ich sehe den Oberligisten ASC und die vier Westfalenligisten nicht als die großen Favoriten. Ich glaube, dass es am Ende ein Landesligist oder vielleicht sogar ein Bezirksligist macht. Vielleicht sogar Türkspor.

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